WikiDer > Kategorialer Ansatz

Categorale benadering

Kategorischer Ansatz ist abweichend von emphasize hervorzuheben Migranten im sozioökonomischen und soziokulturellen Bereich der Norm des Landes, in dem sie sich niedergelassen haben.

Das Konzept eines kategorialen Ansatzes wurde 2007 von Halleh Ghorashi, Stiftungsprofessorin für Diversitäts- und Integrationsmanagement, in ihrem Essay „Medien bieten wenig Gegengewicht zum kategorialen Denken“ eingeführt.[1]. Auf diese Weise basiert der Diskurs seit jeher auf der soziokulturellen und sozioökonomischen Abweichung von Migranten von der niederländischen Norm. Sie sieht in derFortuyn Ära (seit seinem Tod 2002) nimmt das kategoriale Denken neue Formen an. EIN Islamisierung des Diskurses wird sichtbar. Was bedeutet, dass die sozialen Probleme in letzter Zeit nicht nur auf Kultur, sondern auch zum vermeintlichen Wesen der Islam wenn Religion. Das Denken in kulturellen Gegensätzen, verbunden mit Angst und Unbehagen, ist ihrer Meinung nach gewachsen. Das Medien beschäftigen sich hauptsächlich mit den Extremen, der persönlichen Geschichte und der Andersartigkeit von Muslime.

Professorin Annelies Moors von der Universität Amsterdam gibt in 'Die Islamfixierung' nach[2] wie sich die Medien auf die repressive Natur des Islam fixieren und keinen Raum für gleichstellungsorientierte Interpretationen lassen. Ergebnis ist Stigmatisierung und Ethnisierung und eine Vertiefung der sozialen Kluft. Ein weiterer Nachteil ist, dass diese Lücke den Raum für Emanzipation und kritische Stimmen von innen verringert. Ghorashi sieht in den Medien eine wichtige Mittlerrolle bei der Gestaltung und Überwachung der Kultur der Demokratie. Diese Rolle kann erfüllt werden, indem man ein Gegengewicht zu den vorherrschenden Diskursen bietet und Raum für Vielfalt bietet. Dies kann laut Moors vor allem dadurch geschehen, dass man eine Vielzahl kleinerer Geschichten anregt, auf Diskussionen und Veränderungen innerhalb der islamischen Welt eingeht und ein breites Meinungsspektrum unter Muslimen aufzeigt. „Großartige abstrakte Geschichten über die Vor- und Nachteile solcher Koryphäen wie ‚Islam‘, ‚der Westen‘, ‚jüdisch-christliche Kultur‘ und ‚arabische Kultur‘ sind eher Teil des Problems als einer Lösung.“