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Cees Douma | ||||
Douma (dritter von links) bei der Eröffnung des Bahnhofs Didam. | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Geburtsdatum | 2. Juli 1933 | |||
| Geburtsort | Delft | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Wichtige Projekte | 90 kleine und mittlere NS-Stationen. | |||
| RKD-Profil | ||||
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Cees Douma (Delft,(2. Juli 1933) ist ein NiederländischArchitekt. Von 1960 bis 1995 war er eine prägende Figur im Dienste der Niederländische Eisenbahnen.
Leben und Arbeiten
Von 1950 bis 1957 studierte Douma Architektur an der Tu Delft, wonach er 1960 als Architekt in der Bauabteilung bei den Niederländischen Eisenbahnen eintrat. Bis 1975 war Douma für eine Vielzahl kleiner und mittlerer Stationen verantwortlich, darunter Wierden (1965), Emmen (1965), Etten-Leur (1965), Rijswijk (1965), Zwijndrecht (1965), Weesp (1967), Rotterdam Lombardei (1968),, Gorinchem (1971), Bergen op Zoom (1971) Steenwijk (1972), Barendrecht (1973,Capelle aan den IJssel(1981), Culemborg (1974), Zoetermeer (1977), Veenendaal C (1981), Hoogeveen (1984) und Dutzende andere.
Er entwarf auch strenge Standard-Design-Stationen, von denen viele in den 1960er und 1970er Jahren gebaut wurden und von der Öffentlichkeit vielfach kritisiert wurden. Dieser Sparkurs entstand jedoch durch den Sparkurs der Bahnen, der schwere Verluste erlitt. 1976 folgte er Koen van der Gaast als Leiter der Abteilung Gebäude und Planung. Van der Gaast blieb bis zu seiner Pensionierung Leiter des Architekturbüros, das er durch junge Architekten verstärkte, woraufhin 1980 eine neue Ära begann, die Teil einer Renaissance der Eisenbahnarchitektur in Europa war. Die Niederlande spielten dabei eine wichtige Rolle, unter anderem durch den Bau mehrerer neuer Linien und Erweiterungen des Schienennetzes, die zu einer Reihe spektakulärer neuer Bahnhöfe führten, die internationale Aufmerksamkeit erregten. 1989 wurde, getrennt von NS, ein unabhängiges Ingenieurbüro gegründet, in das die Aktivitäten der Bauabteilung einbezogen wurden. Douma wurde ehrenvoll zum NS-Architekten und Leiter Corporate Design ernannt, eine neue Position für die Qualität aller visuellen Aspekte des Eisenbahnimages (Architektur, Hausstil, Grafikdesign, Interieur und Exterieur von Zügen, Kunsterwerb, Denkmalpolitik). 1997 ging Douma in den Ruhestand.
Siehe auch
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |