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Centrum Harmel

Es Zentrum Harmel ist der gebräuchliche Name für das, was offiziell als Forschungszentrum für die nationale Lösung der sozialen, politischen und rechtlichen Fragen der verschiedenen Regionen des Landes. Der alternative Kurzname bezieht sich auf die Lütticher Christdemokraten Pierre Harmel das an 21. Mai1946 den Gesetzentwurf zur Einrichtung dieses Zentrums vorgelegt. Dieser Vorschlag wurde in 1948.

Das Zentrum wäre in vier Bereichen tätig, nämlich:

  • demografische Merkmale
  • Wirtschaft
  • moralische und kulturelle Angelegenheiten
  • politische, juristische und administrative Organisation

Ziel war es, nach dem Studium der verschiedenen Forschungsfelder Entscheidungen und Lösungen für die Regierung zu formulieren.

Das Zentrum bestand aus 18 Abgeordneten und 24 außerparlamentarischen Mitgliedern. Das erste Treffen fand am 8. Juni1949 und die Arbeiten sollten zwei Jahre dauern. Dieser Begriff war 1951 um zwei Jahre verlängert. Die letzte Sitzung würde jedoch erst sein 25. Oktober1955 stattfinden und der Abschlussbericht[1] nicht vorher auf 25. April1958 an die übergeben werden Abgeordnetenkammer.

Insbesondere die Arbeit der Kommission für politische, justizielle und administrative Organisation und insbesondere ihre Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Bestimmung der Sprachgrenze, einen großen Einfluss auf die belgische Nachkriegspolitik haben.

Referenz

  1. Abschlussbericht des Forschungszentrums für die nationale Lösung der sozialen, politischen und rechtlichen Fragen der verschiedenen Regionen des Landes, Unterlagen der Abgeordnetenkammer, Werkjahr 1957–1958, Pos. 940