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Charles Bateman

Charles 'Charlie' Bateman (Jugendstadt, 1922 - Orlando, 24. Januar2004[1]) war ein amerikanischJazzPianist.

Bateman, dessen Eltern Klavier spielten, beschäftigte sich zunächst mit klassische Musik. Mit achtzehn trat er als Solist mit den Büffel-Sinfonieorchester auf. Als er 20 war, ging er zu New York City, wo er vom Pianisten Bruno Eisner unterrichtet wurde. Nachdem er zum Jazz er gab im Februar 1947 ein Konzert mit Louis Armstrong und das Sextett von Edmond Hall im Carnegie Hall. 1947 war er Pianist bei Sy Oliver, in den 1950er Jahren arbeitete er mit Gen Ammons, Aaron Bell und Sonny Stitt. Er machte etwa dreißig Jahre lang keine Aufnahmen, erst Anfang der 1980er Jahre nahm er wieder mit dem Harlem Blues- und Jazzband (einschließlich Eddie Durham, Eddie Chamblee, Lawrence Lucie und Tommy Benford). Anfang der 1990er Jahre verließ er die New Yorker Jazzszene und lebte in Florida. Im Jazz nahm er zwischen 1947 und 1997 an 17 Aufnahmesessions teil, die letzte mit Panama Francis.[2]

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