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Cimbren
Die Reisen der Kimbern und Germanen

Das Cimbren (ebenfalls: Kimbren) waren a germanisch abstammen von Jütland (Dänemark). Irgendwann in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts v. Chr. wanderten viele Kimbern aus ihren Heimatland im Süden, auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Den römischen Historikern zufolge war der Grund dafür ein großer Flut. Moderne Historiker machen weiter so Überfüllungverursacht durch einen Anstieg des Meeresspiegels.

Im 113 v.Chr. Hör das Römer zum ersten Mal von den Kimbern. Sie hatten Noricum einen römischen Klientenstaat erreicht. Die Römer berichteten, dass in Italien war kein Platz für die Kimbern und boten Führer an, um sie nach Süden zu bringenDeutschland führen musste. Dies war jedoch eine Falle. Die Römer griffen die Kimbern an, und dies führte zum Schlacht von Noreia. Der römische Plan scheiterte jedoch: Die Kimbern gewannen die Schlacht, und die römische Armee wäre völlig zerstört worden, wenn nicht ein ehrfurchtgebietender Sturm entstanden war. Die Kimbern haben den Kampf jetzt beendet Donar hat sich selbst darauf eingelassen.

Auch zwei andere Stämme, die Germanen und der Ambrones, vermutlich aus dem Wattenmeer, reiste mit den Kimbern. Sie erreichten Gallien, und in 105 v.Chr. sie standen wieder den römischen Armeen gegenüber. In dem Schlacht von Arausio (Orange) erlitten die Römer ihre vielleicht größte Niederlage in der Geschichte. Von einer Armee von 80.000 Legionären und 40.000 Hilfstruppen sollen nur 10 überlebt haben.

Nach diesem Sieg lag das Römische Reich in völliger Unordnung, aber die Kimbern und Teutonen drangen nicht in Italien ein. Stattdessen zogen sie nach Spanien, aber als sie auch dort angehalten wurden, kehrten sie zurück zu Gallien und schließlich Italien. Die Kimbern und Germanen marschierten getrennt, und es waren die Germanen und Ambronen, die den Römern erstmals wieder begegneten Schlacht von Aquae Sextiae (Aix-en-Provence, 102 v. In der Zwischenzeit sind die Armeereformen von Gaius Marius stattfand, und die Römer besiegten zuerst die Ambronen und schafften es dann, die Germanen zu einem sinnlosen Sturm auf die in einer überlegenen Position stationierten römischen Truppen herauszufordern. Letztendlich war es die heiße Mittagssonne, die die Germanen tötete, und sie wurden von den Römern massakriert.

Die Kimbern überquerten die Alpen nach Italien, aber auch sie wurden von den römischen Truppen massakriert Schlacht von Vercellae (101 v. Chr.) Die restlichen Germanen und Kimbern wurden gefangen genommen und überschwemmten später die römischen Sklavenmärkte.

Zum Auszug der Kimbern und Germanen durch Europa das war zu Ende. In dem Jütland Zurückgelassene Cimbri wurden später weitergegeben Tiberius gefunden und überredete eine Botschaft, Kaiser Augustus im Rom senden.