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Leitungsvermittelte Daten (CSD) ist es Datenübertragungssystem vor dem Mobilfunkkommunikation. Dies ist die ursprüngliche Form der Datenübertragung, die für mobile Geräte entwickelt wurde, die gemäß Zeitmultiplex-Mehrfachzugriff (TDMA). CSD verwendet a einzelner Radio-Zeitschlitz 9,6 kbit/s Datenübertragung zum GSM-Netz nutzen zu können und die Subsystem schalten. Hier kann es per Modem mit dem öffentliches Fernsprechwählnetz, die eine direkte Kommunikation zwischen verschiedenen Benutzern ermöglicht.

Vor der CSD Datenübertragung mit tragbaren Geräten a used Modem. Das Modem wurde in das Gerät eingebaut oder daran angeschlossen. Das Audiosignal solcher Systeme ist auf 2,4 kbit/s oder weniger beschränkt. Mit der Einführung der digitalen Übertragung in TDMA-basierten Systemen wie GSM bietet CSD fast sofortigen Zugriff auf das digitale Signal und erreicht so höhere Geschwindigkeiten. Wenn in Mobiltelefonen sprachorientierte Audiokompression verwendet wird, wäre die Datenrate eines herkömmlichen Modems, das an ein Mobiltelefon angeschlossen ist, noch niedriger als bei einem analogen System.

CSD wird auch in der Festnetztelefonie verwendet, beispielsweise beim Senden von SMS-Nachrichten von und zu einem Festnetz mit SMS Fixed und SMS Analog (ehemals Modem Input Service). Sobald IP Im Anschluss kann CSD nicht mehr garantiert werden, der „Handshake“, der nach der Beantwortung erfolgt, kann regelmäßig schiefgehen.

Der SMS-Vast-Dienst wird zum 1. Januar 2019 eingestellt.[1]