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Cleruchie
Athener Klerus zu Beginn des Peloponnesischer Krieg (431 v.Chr.).

Klerus (Altgriechisch:α / klêrouchía) ist in antikes Griechenland der name für das typische Athener Form der militärischen Kolonisation, bei der attische Bürger als eine Art Besatzungstruppe in ein unterworfenes Territorium geschickt wurden und dort ein Stück Staatsland ( long) langfristig gepachtet erhielten.

Dieses cleruchen behielt ihre Dachboden Bürgerrechte und bildeten nach athenischem Vorbild eine eigene Gemeinde innerhalb der Kolonie. Da sich viele Menschen durch diese Form des Eigentumserwerbs aus der Schicht der Enteigneten auf die soziale Leiter hocharbeiten konnten, zeigte diese Institution neben einem militärischen auch einen sozioökonomischen Aspekt. Zu Beginn des Peloponnesischer Krieg Athen hatte etwa 10.000 solcher Geistlichen.

Überblick über die wichtigsten athenischen Geistlichen:

Alle diese Geistlichen gingen während oder am Ende des Peloponnesischen Krieges an Athen verloren, aber zu Beginn des 4. Jahrhunderts v. Chr. gingen sie verloren. Lemnus, Imbrus und Skyrus kamen wieder in athenischen Besitz und blieben Athener bis römisch Zeit.