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Vereinsware oder „künstlich knappe Güter“ sind wirtschaftlich Waren deren Verwendung nicht konkurrenzfähig ist und von der Einzelpersonen ausgeschlossen werden können. Das Konzept wurde vorgestellt von Mancur Olson.
Der nicht-rivalisierende Charakter drückt sich darin aus, dass die Verfügbarkeit des Gutes nicht von der (Menge des) Konsums eines Dritten abhängt. Da eine individuelle Nutzung ausgeschlossen werden kann, besteht die Möglichkeit, Vereinsware vom Nutzer bezahlen zu lassen.
Beispiele für Vereinsartikel sind: Kabelfernsehen und Computerdateien. Bei ausreichender Verfügbarkeit kann dies etwa für die Kommunikation (Telefonnetz, Internet) bei großen Kapazitäten, das Ausleihen von Büchern in einer Bibliothek, das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder den Besuch eines Museums in ruhigen Zeiten gelten.