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Co-ouderschap

Co-Elternschaft ist die gemeinsame Erziehung von Kind(ern) durch beide Elternteile, die nicht zusammen leben.

Belgien

Seit dem Gesetz von 1995 ist Co-Elternschaft Scheidung die Regel. Vor 1995 hatte der Richter die "Sorgerecht" wird einem der Kinder den Kindern vorgezogen, das andere hatte in der Regel ein "Besuchsrecht". Beim Co-Elternteil bleiben beide Elternteile für die Erziehung der Kinder verantwortlich und treffen wichtige Entscheidungen wie Schulwahl, medizinische Behandlung, etc. Nur in Ausnahmefällen wird der Richter einem der beiden Elternteile die „ausschließliche“ Elternschaft zuordnen, zum Beispiel bei Missbrauch oder schwerer Vernachlässigung.
Davon getrennt ist die Regelung für den Aufenthalt der Kinder. Dies kann mit einem der Elternteile, mit Besuchsvereinbarungen für den anderen Elternteil oder im Wechselsystem (wöchentlich, monatlich oder nur am Wochenende) sein. Optional, a Internat in das Schema aufgenommen werden. Beide Elternteile vereinbaren diese Aufenthaltsregelung in gegenseitiger Absprache. Wenn das nicht funktioniert, dann seit 2006 (Bilocation-Gesetz, siehe externer Link) die Regel, dass die Kinder gleich viel Zeit mit beiden Elternteilen verbringen, zum Beispiel ein Rotationssystem pro Monat. In Ausnahmefällen kann das Gericht die Aufenthaltsregelung im Interesse der Kinder auch anders festlegen.

Die Niederlande

Auch bei gemeinsamer Elternschaft Elternschaft teilen Eltern, die nicht zusammenleben, können die Erziehung der Kinder mit dem anderen Elternteil teilen. Co-Elternschaft kann auch durch Scheidung entstehen, wenn die Eltern die rechtliche Elternschaft aufgegeben haben und/oder Behörde weiterhin gemeinsam auftreten. Das Kind kann dann zum Beispiel eine Woche mit dem Vater und dann eine woche im Mutter wohnen. Beide Elternteile üben dann weiterhin die elterliche Sorge aus. Eine andere Möglichkeit kann sein, dass das Kind an bestimmten festen Tagen bei einem Elternteil bleibt und die anderen Tage beim anderen Elternteil, zum Beispiel wenn die Eltern es nicht sind Vollzeit beschäftigt sind.

Vor- und Nachteile des unterschiedlichen Aufenthalts

Der Vorteil besteht darin, dass die gemeinsame elterliche Verantwortung für das Kind weiterhin besteht und das Kind weiterhin Kontakt zu beiden Elternteilen hält.

Dies hat unter anderem den Nachteil, dass die ständige Veränderung von manchen Kindern als belastend empfunden werden kann und innere Unruhe verursacht, was auch die richtige Zeiteinteilung erschwert. Zum Beispiel müssen die Kinder ihre Schulsachen pünktlich abgeben. Eine Alternative dazu ist Vogelnisten, wo die Kinder in einem festen Zuhause wohnen und die Eltern sich abwechselnd um die Kinder kümmern.[1]

Zudem besteht die Gefahr, dass Eltern um die Gunst des Kindes gegeneinander antreten, was zur Verwöhnung oder Verunsicherung des Kindes führen kann.

Siehe auch

Externe Links