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Code-Division-Mehrfachzugriff (abgekürzt CDMA) ist eine digitale Mobilfunktechnologie zur Übertragung von Informationen über drahtlose Funkverbindungen unter Verwendung von Breitbandtechniken. CDMA weist nicht jedem Benutzer eine bestimmte Frequenz zu. Anstatt den zugewiesenen Frequenzbereich in Kanäle und Kanäle in Zeitschlitze aufzuteilen, wie in Handy und TDMA, nutzt jeder Kanal das gesamte verfügbare Spektrum.
So funktioniert CDMA
Um viele Gespräche über eine Frequenz zu führen, sendet CDMA alle Gespräche in verketteten Bitgruppen. Gleichzeitige Übertragungen werden hierbei durch eine Codierung voneinander getrennt. Dazu wird das digitale Signal (das aus Nullen und Einsen besteht) mit einem Pseudozufallscode kombiniert. Dadurch entsteht ein Signal mit einer viel höheren Frequenz (siehe Abbildung). Über eine Funkverbindung kann eine Vielzahl von Signalen mit jeweils eigenem Code gesendet werden. Der Empfänger kennt den Pseudozufallscode seines eigenen Signals und kann ihn decodieren, indem er ihn mit dem Code rekombiniert. Stimmen die Codes überein, wird das Originalsignal erzeugt. Andernfalls wird Rauschen erzeugt, das herausgefiltert werden kann. Auf diese Weise wählt der Empfänger das für den Benutzer vorgesehene Signal aus.
Geschichte von CDMA
Die Mobilfunk-Herausforderung
Die ersten Mobilfunknetze der Welt entstanden früh achtziger Jahre. Diese Netze verwendeten analoge Funkübertragungstechnologien, wie z AMPS (Erweitertes Mobiltelefonsystem). Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Nutzung dieser Netze, wobei die Zahl der Kunden in kurzer Zeit um viele Millionen anstieg, ergaben sich Kapazitätsprobleme. Zwischenrufe oder Besetztzeichen aus dem Netz waren damals üblich.
Um mehr Datenverkehr innerhalb des Netzwerks zu ermöglichen, hat die Branche neue, Digital Technologien wie Handy (Global System for Mobile) basierend auf TDMA. GSM wurde zum Standard in Europa und fast überall auf der Welt, außerhalb der USA. Gerade als TDMA standardisiert wurde, wurde eine bessere Lösung entwickelt: CDMA. Dies sollte in den USA zum Standard werden.
Kommerzielle Entwicklung
Die CDMA-Technologie in der kommerziellen Mobilfunkkommunikation könnte genutzt werden, um die Funkspektrum. Die ersten kommerziellen CDMA-Netzwerke wurden 1995 in Betrieb genommen. Sie boten die zehnfache Kapazität analoger Netze. Das war viel mehr als TDMA oder GSM. Diese erste Form von CDMA ist auch unter den Namen bekannt CDMA IS-95 und CDMAOne.
Seitdem hat sich CDMA mit über 100 Millionen Nutzern weltweit zur am schnellsten wachsenden aller drahtlosen Technologien entwickelt. Neben einer größeren Kapazität bietet CDMA den Benutzern weitere Vorteile wie eine bessere Tonqualität, bessere Zugänglichkeit und mehr Sicherheit.[Quelle?]
Entwicklung zu 3G
Die zweite Generation von Technologien hatte die früheren Systeme gerade erst verbessert, als die Industrie begann, eine dritte Generation für weitere Verbesserungen zu erforschen. Während zu dieser Zeit nur drahtlose Sprachkommunikation verfügbar war, schien die Möglichkeit, Daten drahtlos zu senden und zu empfangen, vielversprechend, insbesondere angesichts der Verbreitung von Internetnutzern.
1999 wurde ein Standard für die Weiterentwicklung von Funk der dritten Generation (3G) Technologien.
CDMA vs. W-CDMA
Der Datenverkehr nimmt exponentiell zu und belastet das Mobilfunknetz zunehmend. Das ITU hatte eine globale Technologie im Sinn, um diesen Anstieg des Datenverkehrs zu bewältigen, genannt IMT-2000 (Internationale mobile Telekommunikation). Nach der Auswahl blieben zwei Vorschläge übrig:
Das größte Problem zwischen den beiden war die Politik. Europa wollte ein System, das mit GSM, dem Standard in Europa, zusammenarbeitet. Die USA wollten ein System, das mit dem US-Standard kompatibel ist, nämlich CDMA IS-95.
Die Lösung kam, als Ericsson 1999 die Infrastruktur von Qualcomm kaufte und sich auf einen einzigen 3G-Standard einigte. UMTS
Externe Links
- weiß[toter Link]
- Telekommunikation
Literatur
- Andrew S. Tanenbaum (2003). Computernetzwerke (4. Auflage). ISBN 90-430-0698-X
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