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Coltrane changes

Coltrane-Änderungen ist einer in der Jazz Musik allgemein anerkannter Begriff, der seinen Ursprung in einer Komposition eines Saxophonisten hat John Coltrane, mit dem Titel "Riesenschritte". Der Name bezieht sich einerseits auf ein typisches Akkordprogression (Sequenz), impliziert aber andererseits eine Kompositionstechnik, die erstmals von Coltrane häufig angewendet wurde.

Geschichte

Nach der Blüte der (tonalen) Swingmusik in dem 20er Jahre und 30, nach dem dampfen Bebop-Periode des 1940er Jahre, und auch nach dem intimen cooler Jazz in dem 50er Jahre, "Giant Steps" (1959) schlug ein wie eine Bombe. John Coltrane hatte zum ersten Mal in der Geschichte der Jazzmusik (und vielleicht der Geschichte der klassische Musik) schrieb eine Komposition, die die "Mehrtonsystem". Mit dieser Technik teilt man die Oktave (zB: from do to do') in zwei, drei, vier oder mehr gleichen Teilen, so dass zwei, drei, vier oder mehr Kontrollpunkte erstellt werden. Diese Kontrollpunkte gelten daher als die unterschiedlichen Tonalitäten der Zusammensetzung. Coltrane zum Beispiel teilte die Oktave für "Giant Steps" in drei Teile: H-Dur - D# oder Es-Dur - G-Dur (je einer große Drittel voneinander weg). Auf diese Weise hatte er drei Tonalitäten, die ein sehr symmetrisches Verhältnis zeigten. Coltrane stellte sicher, dass jeder Schlüssel gleich war, wobei jeder ungefähr gleich viel verwendete. Er verband einen Schlüssel mit einem anderen, indem er einfach jeden Schlüssel durch seinen eigenen fünften Grad verband (Dominant) vorangestellt (z.B.: H-D7-G-Lb7-Es-Gb7-B), oder mittels der bekannten II-V-I Progression (z.B.: B /Am7 D7/G /Fm Bb7/Eb /Dbm Gb7/B ). Hierin sollte man sich nicht irren, indem man es wie im traditionellen (tonal) Musik, um eine Tonart herauszufinden, indem Sie sich beispielsweise ansehen, welche Zustimmung das Stück endet. Im multitonalen System gibt es mehrere Tonarten (normalerweise drei oder vier), die alle gleich wichtig sind.

Coltrane wandte diese Technik auch auf andere bereits existierende Kompositionen an (Standards), deren Akkorde und manchmal die Melodie geändert (z.B.: "Countdown"; basierend auf "Tune Up" von Meilen davis, oder "Aber nicht für mich" von George Gershwin).

"Giant Steps" erschien 1959 auf dem gleichnamigen Album und erwies sich als nicht einfach aufzunehmendes Stück. improvisieren. Trotz Coltranes exzellentem Solo (der anscheinend gut gelernt hatte), Pianist Tommy Flanagan gelang es ihm nicht, sein Solo auf der Platte zu einem guten Ende zu bringen. Aber vielleicht hätte es damals niemand besser machen können. Schließlich waren die Leute es gewohnt, einen Schlüssel (oder durchor Modulation in zwei Tonarten) oder improvisieren, und plötzlich musste man bei "Giant Steps" in rasantem Tempo drei sich ständig ändernde Tonarten durchfahren.