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Columbarium
Zur Gattung der Weichtiere der Klasse Gastropoda (Schnecken) siehe Kolumbarium (Gattung).
Urnenwand auf dem Friedhof Rijnhof in Wörden

EIN Kolumbarium (Latein vor dem Taubenschlag) ist ein Urnenwand.

Wenn ein Gebeine ist nicht begraben, aber eingeäschert, gibt es verschiedene Zieloptionen für die Asche. In der Nähe von Krematorium es gibt normalerweise ein streufeld für die streuung der asche. Die Asche kann auch anderswo verstreut werden, beispielsweise auf dem Meer. In diesen Fällen gibt es natürlich kaum eine konkret identifizierbare letzte Ruhestätte.

Wenn Angehörige einen identifizierbaren Ort bevorzugen oder der Verstorbene sich dafür entschieden hat, kann die Asche in einer Urne aufbewahrt werden. In oder in der Nähe von Krematorien oder Friedhöfen sind speziell gestaltete Mauern oder mauerartige Strukturen mit zahlreichen Nischen ausgestattet, die jeweils eine Urne enthalten können. In den Niederlanden ist dies auch auf eigenem Land erlaubt, was bedeutet, dass a Gartenkolumbarium entsteht. Die Wiedererkennbarkeit und Auffindbarkeit wird noch dadurch verbessert, dass auch personenbezogene Daten wie Name und Geburts- und Sterbejahr angegeben werden können.

Kolumbarien gibt es seit der Antike; dann haben sie sich gebildet Nekropolen ("Todesstädte") für die ärmere Bevölkerung einer Stadt. Früher konnte ein Kolumbarium auch eine Wand oder ein Keller mit graben drin; im heutigen Kontext wird das Wort nur verwendet, wenn es sich auf die Asche eines Verstorbenen.

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