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Commissie Schenk

Das Kommission Schenk war ein Beratungsausschuss die im September 2008 vom niederländischen Eislaufverband KNSB gegründet, geführt von einem ehemaligen Langstreckenläufer Ard Schenk, um Reformen in der Spitzensportstruktur des Eisschnelllaufs vorzustellen.[1] Dies führte am 24. März 2009 zu der Empfehlung, dass der KNSB in einem neuen Organisationsmodell den Spitzensport vom Breitensport trennen sollte.

Dem Komitee gehörten ehemalige Longtrack-Skater an Rintje Ritsma, Ehrenpräsident Riemer van der Velde und Sportvermarkter und ehemaliger Teammanager von TVM Patrick Wouters. Am 27. Mai 2009 gaben die Ausschussmitglieder bekannt, dass sie mit der Absicht des KNSB-Vorsitzenden unzufrieden seien Doekle Terpstraße die von der Kommission vorgelegten Pläne beiseite legen.[2] Es führte schließlich zum Rücktritt von Terpstra am 30. August 2013[3] und der Mitgliederrat hat daraufhin entschieden, dass ein administrativer Kurswechsel notwendig ist[4] und am 21. Dezember 2013 wird beim KNSB-Mitgliederrat ein Plan vorgestellt, der zu einer radikalen Veränderung der Struktur des Eislaufverbandes führen soll. Am 27. Oktober 2016 antwortete Schenk auf NPO-Radio 1's Entlang der Linie und Umgebung zum anhaltenden Konflikt um die notwendigen Kürzungen beim KNSB, der seiner Meinung nach auch nach der Einigung noch einen Makel enthält: „Warum so viele Mitarbeiter im Bundesamt in Utrecht? Das KNSB ist ein Kind mit Hydrozephalus“[5].