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Komplette Gesangstechnik (CVT) ist ein Gesangsmethode entwickelt vom dänischen Gesangslehrer Catherine Sadolin. Seit den 80er Jahren erforscht sie alle Formen des Sprachgebrauchs und hat für ihre Entdeckungen eine eigene Terminologie und visuelle Darstellung entwickelt. Die erste Version des Buches wurde im Jahr 2000 veröffentlicht Komplette Gesangstechnik, die nun in einer dritten überarbeiteten Fassung erscheint und unter anderem ins Niederländische, Deutsche, Schwedische und Norwegische übersetzt wurde.
Die Grundidee
Wie der Name schon sagt, ist das CVT bestrebt, alle Arten der Verwendung der Stimme abzubilden. Ausgangspunkt der Technik ist, dass fast alle möglichen Klänge auf gesunde Weise erzeugt werden können, solange die Regeln eingehalten werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen und anderen Techniken ist es laut CVT möglich, Geräusche wie die grunzen, die allgemein als schädlich angesehen werden.
Seit 2005 existiert das Complete Vocal Institute in Kopenhagen, wo verschiedene Schulungen in dieser Technik angeboten werden. Beispielsweise kann eine dreijährige Ausbildung zum autorisierten CVT-Lehrer absolviert werden.
Überblick
Die drei Grundprinzipien
Laut CVT muss eine sichere Klangerzeugung immer drei Grundprinzipien entsprechen:
- Atemunterstützung
- Notwendig twang
- Keine Spannung um Lippen und Kiefer
Die vier Sprachfunktionen
Voice-Funktionen im CVT sind Möglichkeiten, Vocals mit eigenem Charakter und eigenen Regeln zu verwenden, die nach dem Anteil an „Metall“ in ihrem Sound klassifiziert werden. Mit „Metall“ ist ein lauterer, direkterer Klang gemeint.
- Neutral: eine nichtmetallische Stimmfunktion mit oft weichem Charakter, die hauptsächlich von den Stimmbändern selbst erzeugt wird.
- eindämmen: eine halbmetallische, mittellaute Stimme mit leicht zurückhaltendem Charakter. Das falsche Stimmbänder spielen eine wichtige Rolle bei der Eindämmung der Produktion.
- übertreiben: eine metallische, laute Sprachfunktion mit Rufcharakter.
- Kante: eine metallische, laute Stimme mit schrillem Charakter.
Tonfarbe
Der Klang der Sprachfunktionen kann je nach Geschmack heller oder dunkler eingestellt werden. Die folgenden Faktoren beeinflussen die Timbre:
- Die Form des Mundes
- Die Form der Zunge
- Die Menge an Twang
- Die Positionierung der Larynx
- Öffnen oder Schließen der Nasenhöhle
- Die Position des weichen Gaumens
Auswirkungen
Zusätzlich zu den Tuning-Funktionen können je nach Geschmack ein oder mehrere Effekte hinzugefügt werden:
- Knarren und knarren
- Verzerrung
- Rassel
- Knurren
- grunzen
- Geschrei
- geht kaputt
- Luft hinzugefügt
- Vibrato
- Verzierungstechniken