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Verbrauch ist die Vollendung von a Hochzeit von der ersten Geschlechtsverkehr eines Ehepaares, nicht zu verwechseln mit der Trauung beispielsweise durch einen Standesbeamten oder eine kirchliche Behörde. Der Konsum erfolgt während der Hochzeitsnacht. Der Konsum kann in bestimmten Fällen verschoben werden, wie zum Beispiel: heirate den Handschuh oder bei a Kinderhochzeit.
In dem kanonisches Recht ist ein (noch) nicht konsumierter (platonisch) Ehe gilt als nicht vollzogene Ehe und kann daher kan . sein annulliert einbiegen in.[1] Im Mittelalter konnte der Papst Heirat von Anna von Bretagne und Maximilian I auflösen, weil es nicht verbraucht wurde.
Geschichte
In dem Römisches Reich Es war üblich, dass römische Mädchen in jungen Jahren heirateten.[Quelle?] Solche Ehen wurden dann meist erst in einem späteren Alter vollzogen. Dies gilt auch für spätere Perioden und andere (zum Beispiel islamisch) Kulturen, in denen Mädchen aus der Oberschicht aus wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen wurden verheiratet.
Etymologie
Das Wort Konsum (die Ableitung Verb ist verbrauchen) stammt aus dem Latein Wort „consummare“, was „vervollständigen“ oder „vervollständigen“ bedeutet. Konsum und Konsum sind nicht zu verwechseln mit Verbrauch und das zugehörige Verb konsumieren (mit einem 'm', vom lateinischen 'consumere' mit dem Akzent auf dem u).
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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