WikiDer > Peking-Konvention

Das Peking-Konvention (Chinesisch: , Hanyu pinyin: Běijīng Tiáoyūe) oder Pekinger erster Kongress war ein Zustimmung zwischen China einerseits und die Britisches Imperium, Frankreich und der Russisches Reich auf der anderen Seite war das angemeldet 18. Oktober1860.
Hintergrund
Der Vertrag beendete den zweiten Teil des Zweiter Opiumkrieg. Der erste Teil endete mit dem Vertrag von Tianjin von 1858. Die wichtigsten Punkte dieses Vertrags waren:
- Großbritannien, Frankreich, die Vereinigte Staaten und Russland bekam ständige Anwesenheit Gesandtschaften im Peking.
- Elf neue Vertragshäfen wurden für den Außenhandel geöffnet.
- Das Jangtsekiang wurde für ausländische Schiffe geöffnet bis Hankou.
- China muss Großbritannien, Frankreich und britischen Händlern erheblichen Schadenersatz leisten.
- Ausländer erhielten das Recht, ins Landesinnere zu reisen, sofern sie eine Reisegenehmigung hatten. Dieser Punkt war entscheidend für die Ausweitung der Mission und Mission in China.
- Die Religionsfreiheit der Christen in China wurde bekräftigt.
- Der Opiumhandel wurde legalisiert.
Zur Umsetzung dieser Maßnahmen bestand seitens des Pekinger Kaiserhofes keine Bereitschaft. Infolgedessen besetzten Briten und Franzosen Peking zwei Jahre später. Der Kaiser und der größte Teil des Hofes flohen nach rehe nördlich von Große Mauer. Prinz Gong, ein Halbbruder des Kaisers, führte die neuen Verhandlungen mit den Briten und Franzosen, die zur Pekinger Konvention führten.
Zusätzliche Punkte
In der Konvention wurde der bereits durch den Vertrag von Tianjin festgelegte Text um folgende Punkte ergänzt:
- Der südliche Teil von Kowloon war zusammen mit Steinmetzinselan Großbritannien abgetreten.
- Tianjin wurde in die Liste der Vertragshäfen aufgenommen.
- Die im Vertrag von Tianjin vereinbarten Entschädigungen Chinas an Frankreich und Großbritannien wurden verdoppelt.
- Männereigenschaften römisch katholisch Organisationen, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts beschlagnahmt worden waren, mussten über die Franzosen an ihre Besitzer zurückgegeben werden Gesandtschaft in China. Dies wurde von Frankreich seit der Vertrag von Whampoa strebte ab 1844 den Status als erster Beschützer christlicher und insbesondere römisch-katholischer Interessen in China an.
- Es wurden Verfahren vereinbart, wie Personen, die an beiden Mission in China als die Versand in China die erforderlichen Reisegenehmigungen erhalten, um im gesamten Inneren Chinas tätig zu sein.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|