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Cooks stormvogel
Kochsturmvogel
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2016)
Kochsturmvogel
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Procellariiformes (Rohrschnäbel)
Familie:Procellariidae (Sturm- und Sturmwasser)
Sex:Fluggerät
Nett
Pterodromcookii
Grau GR, 1843
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Kochsturmvogel aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
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Vögel

Kochsturmvogel (Pterodromcookii) ist ein Vogel in der Familie der Sturmvögel und Sturmtaucher (Procellariidae). Es ist ein verletzlicher Seevogel, der auf einigen kleinen Inseln in der Nähe brütet Neuseeland.

Kochsturmvogel in Neuseeland

Eigenschaften

Der Vogel ist 26 cm lang. Erkennbar ist dieser Sturmvogel an seinen schnellen, unregelmäßigen Flügen und seiner deutlichen, dunklen Flügelzeichnung in Form eines großen "M" auf dem ansonsten grauen Oberflügel. Die Unterflügel sind weitgehend weiß, was diese Art von vergleichbaren Sturmvogelarten in der Umgebung unterscheidet.[1]

Verbreitung, Lebensraum und Lebensweise

Diese Art kommt auf zwei kleinen Inseln an den beiden „Enden“ Neuseelands vor. Im Norden sind sie groß- und Kleine Barriereinsel und im Süden Kabeljau-Insel, nordwestlich von Stewart-Insel. Das Nest befindet sich in einer Mulde in einem Bau, meist einige hundert Meter über dem Meeresspiegel an einem bewaldeten Hang.Während der Brutzeit kommt es nur nachts an Land, um Raubtieren auszuweichen.

Außerhalb der Brutzeit verbringt der Vogel die meiste Zeit auf hoher See Pazifik. Dort suchen sie nach kleinen Meeresbewohnern wie Krebstieren, kleinen Fischarten und Tintenfische.[1]

Status

Kochsturmvogel hat ein begrenztes Brutgebiet und daher die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um erhöht BirdLife International geschätzt auf 670.000 reife Individuen. In der Vergangenheit wurde die Brutpopulation auf den Barrier Islands von Wildkatzen und der Ratte bedroht Rattus exulans. Im Süden hat sich die Codfish Island eingeführt weka (Gallirallus australis) eine beeindruckende Raubtier. Dank menschlichen Handelns, wodurch die schädlichen invasive Arten entfernt oder zahlenmäßig begrenzt werden, steigt die Zahl der Brutpaare. Da die Art aber von dieser Naturschutzpolitik abhängig ist, wird sie als gefährdet eingestuft Rote Liste der IUCN.[1]