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Corrie de Boer | ||||
De Boer im Jahr 1982 | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Cornelia de Boer | |||
| Geboren | Leeuwarden, 1932 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Collagenist, Zeichner und Textilkünstler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Cornelia (Corrie) de Boer (Leeuwarden, 1932) ist Holländer Collage-Künstler, Zeichner und Textilkünstler.[1]
Leben und Arbeiten
De Boer wurde an der Institut für Angewandte Kunstpädagogik in Amsterdam (1953-1957). Sie heiratete und wurde Mutter einer bildenden Künstlerin Semna van Ooy (1961), mit dem sie später ausstellte.[2]
In den frühen 1970er Jahren trat de Boer als Künstler auf. Sie wurde bekannt für ihre stark weißen Leinenreliefs, bei denen die Linienführung für sie im Mittelpunkt stand.[3][4] Ihre abstrakt-geometrischen Tafeln stellte sie unter anderem während der Textiltriennale in Haarlem (1974), der internationalen Biennale der Tapisserie in Haarlem aus. Lausanne (1975) und in der Galerie Waalkens in Finsterwolde (1976). Sie freundete sich mit Gentleman Farmer und Galerist an Albert Waalkens (1920-2007) und leitete mit ihm seine Galerie.[5]
Anlässlich einer Ausstellung in Galerie Elster in Leeuwarden (1977) zeigte De Boer, dass er von Textilien fasziniert war und gleichzeitig eine Hassliebe zu ihnen hatte.[6] In den 80er Jahren begann sie sich mehr auf Zeichnungen und Collagen zu konzentrieren.[7][8]
1982 ging der Hof Waalkens in Flammen auf. 1984 wurde eine neue Galerie eröffnet, entworfen von Gunnar Daan und Thon Karelse, die neben Ausstellungsflächen auch eine eigene Studio und Wohnräume für De Boer waren eingerichtet worden. 1997 gründete sie zusammen mit Waalkens die Galerie De Boer Waalkens Foundation, die für die Pflege der Ausstellungs- und Arbeitsräume in Finsterwolde verantwortlich ist.[9]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte:9695 |