WikiDer > Curie-Temperatur
Das Curie-Temperatur, benannt nach Pierre Curie, die Temperatur, oberhalb derer ferromagnetische Materialien aufhören zu existieren, ist eine permanente Magnetfeld sich zu besitzen.
Wird beispielsweise ein Eisenmagnet über die Curie-Temperatur von 770 °C erhitzt, wird er nicht mehr ferromagnetisch. Er wird dann paramagnetisch. Wenn das Eisen wieder abgekühlt ist, kehrt das permanente Magnetfeld nicht zurück. Allerdings ist in kleinen Bereichen im Material ein Magnetfeld vorhanden, das sogenannte Gegenden von Weiss (Pierre-Ernest Weiss), aber diese Felder zeigen in beliebige Richtungen, sodass kein resultierendes äußeres Magnetfeld vorhanden ist. Es ist möglich, das Eisen wieder zu magnetisieren.
Die Curie-Temperatur ist schwer genau zu messen. Erstens verschwindet das permanente Magnetfeld um das Material nur allmählich. Zweitens hängt die Curie-Temperatur stark von kleinen Verunreinigungen im Material ab, insbesondere vom allgegenwärtigen Eisen.
Eine Auswahl ferromagnetischer Materialien mit ihren Curie-Temperaturen in Kelvin:
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