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EIN Curragh oder currach ist ein Kanu-wie Boot, das früher hauptsächlich war irischMönche wurde für lange Fahrten quer durch den Norden des Atlantischer Ozean. Julius Caesar habe es schon in der erwähnt 1. Jahrhundert v.. Diese Gefäße wurden möglicherweise schon lange vor der Wikinger auf in Island, Grönland und Nordamerika. Die Legende von Saint Brandaan, der im 6. Jahrhundert lebte, erzählt von diesen langen Seereisen.[1] Der britische Schriftsteller und Entdecker Timothy Severin machte 1976 eine Reise von Irland nach Neufundland in einem Curragh und demonstrierte, dass die Reise technisch möglich war und die Legende wahr sein könnte.
Die Curraghs wurden hergestellt, indem genähte Ochsenhäute über den kanuähnlichen Rahmen gespannt wurden. Um vorwärts zu kommen, wurden die Boote mit einem quadratischen, wollenen Segel und Rudern ausgestattet. Im Irland man kann heute noch Curraghs segeln sehen, aber diese sind jetzt aus Segeltuch, bedeckt mit Teer um die Haut wasserdicht zu machen. Trotz des bescheidenen Gewichts und der bescheidenen Größe sind sie zum Segeln auf See geeignet. Der Curragh muss von dem unterschieden werden coracle. Der Korakel ist rund, der Curragh langgestreckt. Curraghs sind denen der Curraghs sehr ähnlich Rein raus benutzt Umiak.
Je nach Größe bieten die Curraghs Platz für zwei bis sechs Personen.
Die Curragh wurde 1907 auch bei der Rettung der Matrosen an Bord des französischen Schiffes „Leon XIII“ eingesetzt. Dieses Schiff war in einem schweren Sturm vor der Küste von Quilty, Irland auf einen Riff ging. Trotz des Sturms brachen die lokalen Fischer aufs Meer auf und landeten 13 der 22 Menschen an Bord. Der Rest, darunter ein Verwundeter, wurde später vom Marineschiff "HMS Arrogant" an Land gebracht.[2]
Verweise
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