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Der Begriff Cybergotik erschien erstmals um 1998 in den Niederlanden. Zuerst bezog es sich auf goth- Liebhaber, die Kontakt suchten und über erhalten wurden Internet. Der Begriff war damals auch außerhalb der Niederlande im Internet aufgefallen.
In den folgenden Jahren verblasste diese Definition und "kybergothic" entwickelte sich zu einer separaten Subkultur innerhalb der gothSzene, zunächst geprägt von überlappenden musikalischen Einflüssen aus Hardcore und Psytrance, aber schließlich entstand innerhalb der Cybergoth-Kultur ein einzigartiger Musikstil, unverwechselbare Kleidung und Philosophie. Der Begriff Cybergoth wird oft mit „Cyber“ abgekürzt.
Ursprung
Der Londoner Gothic-Club ist oft der erste Ort, an dem sich die Cybergoths manifestierten Schleim Licht erwähnt. Die Kombination von Neon-Dreads und Neon-Kleidung in Kombination mit dem Schwarz der Gothic-Kleidung wurde dort um 2001 gebräuchlich. Da Slimelight immer viele internationale Besucher anzieht, konnte sich die Subkultur schnell auf der ganzen Welt ausbreiten.
Philosophie
Die Grundlage für die Philosophie der Cybergoth-Kultur findet sich in der Science-Fiction und vor allem die CyberpunkVarianten davon. Das Anzahlung von Star Trek und Filme wie Die Matrix und Klingenläufer sind ebenfalls wesentliche Einflüsse.
Mode und Kleidung
Die Kleidung der Cybergoth ist eine Mischung aus Gothic- und Fetisch-Kleidung, wobei die Neon- und Fluoreszenzfarben aus der Goa- und Psytrance-Szene stammen. Tatsächlich haben die Cybergoths die Hippie-Einflüsse der Goa-Kultur durch die der Gothic- und Fetischkultur ersetzt. Auffallend ist der extreme Einsatz von (fluoreszierenden und neonfarbenen) Haarverlängerungen (oft auch Fallen genannt) und die Integration von Gadgets und Technik in die Kleidung. Es wird oft scherzhaft gesagt, dass der Baumarkt ihr Lieblingsbekleidungsgeschäft ist. Die Absicht ist, einen futuristischen, extremen Look zu kreieren, ähnlich dem der Charaktere aus dem Film Tron, oder der Ultras von dem Offenbarungsraum-Bücher von Alister Reynolds.
Musik
Die meisten Cybergoths hören fast ausschließlich elektronische Musik. Musik mit mechanischen Instrumenten gilt als altmodisch und irrelevant. Die beliebtesten elektronischen Genres sind EBM, rhythmisch industriell, Zukunftspop, Dunkelelektro, Hardcore-Haus, Synthpop und Psytrance. Ebenfalls techno sie mögen es, solange es futuristisch und düster klingt.
Feiern
Cybers sind am häufigsten auf Gothic-Partys zu finden, auf denen hauptsächlich elektronische Musik gespielt wird Cyberia im Tivoli de Slope in Utrecht (erste in EKKO), Freitag in dem LVC in Leiden, Area51 in WATT in Rotterdam (ursprünglich in NightTown und später in Uferpromenade), Infrarot in dem baroeg in Rotterdam, unter welt (mehrere Standorte) in Den Helder, Vampirparty in Antwerpen, schlagen die Nation, Infizierte Partei und nächtliche Party in Gent, Cybergothic Syndrome im Effenaar in Eindhoven Psytrance- und Hardcore-Partys, wo viele industrieller Hardcore wird gedreht.