WikiDer > Dambrugge
Dambrügge war ein Weiler, der seit ca. 1200 war ein Pachtvertrag von Merksem, von denen die in 1871 wurde abgespalten zu Antwerpen hinzugefügt werden. Dambrugge lag auf der Höhe des heutigen Bezirks Damm.
Da Antwerpen im Mittelalter im Osten vom Sumpf umgeben war ScheinenDelta wurden die Straßen in das Gebiet oft zu einem (Wander-)Deich oder Staudamm erhöht, zum Beispiel der Ayendijk in Richtung Deurne (der Strom Turnhoutsebaan).
In Richtung Dambrugge befand sich der "Dijck van den Dam". Die alte Straße vom Zentrum von Antwerpen über Merksem nach Breda verließ Antwerpen entlang des Roten Tors (der aktuellen Pferdemarkt), ging dann über die erhöhte "Dijck van den Dam" (Lange Dijkstraat, Korte Dijkstraat, Oudesteenweg und Dambruggestraat) und überquerte die Scheinen nach Dambrugge (Joossensgang für den südlichen Zweig) und dann weiter auf der heutigen Bredastraat und Merksemsestraat (wo der nördliche Zweig gekreuzt wurde).[1] Es gab auch einen kürzeren Fußweg nach Merksem, der entlang der Drie Snellenstraat verlief, aber bei Hochwasser im Winter ungeeignet war.
Kurz danach 1320 die Fähren über den Schijn wurden durch einige Brücken ersetzt, woraufhin der volkstümliche Name „Damm-bruggen“ entstand. Davor war der Weiler als "Geerbodigem" oder einfach "Bodigem" oder "Bodegem" bekannt.[2]
Im 16. und 17. Jahrhundert, in der Nähe von Dambrugge Spanisch und später FranzösischFestungen, Rampen und Festungen. In der Nähe von Dambrugge waren die Buitenschans Dambrugge und Fort Dambrugge (später Fort Pereyra erwähnt).
Verweise
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