WikiDer > Tanzgürtel
EIN Tanzgürtel ist ein spezialisierter Unterwäsche von Männern getragen Balletttänzer für ihre Genitalien zu unterstützen und zu schützen. Die meisten ähneln im Design den g-string.
Tanzgürtel wurden um 1900 entwickelt, weil unterschiedliche choreografische Positionen und Bewegungen zu Schmerzen oder sogar Verletzungen der männlichen Genitalien führen können, wenn sie nicht abgestützt und fest am Unterbauch gehalten werden. Außerdem könnte die Anatomie des männlichen Tänzers einen Grad an Details offenbaren, der für das Publikum als störend empfunden wird.
Ein Tanzgürtel sieht aus wie ein g-string, hat aber einen breiteren Bund, damit die Taille nicht eingeklemmt wird. Hinten ist der Bund durch einen sehr schmalen Streifen aus elastischem Stoff mit der Unterseite der dreieckigen Vorderseite verbunden. Dieser Stoffstreifen liegt zwischen dem Gesäß und den Beinen der Trägerin. Während die meisten Tanzgurte ein String-Design haben, produzieren einige Hersteller Tanzgurte mit Sitz. Diese Typen sind jedoch weniger ästhetisch, da sie eine Unterwäschemarkierung verursachen. Die Farbe des Tanzgürtels sollte der Hautfarbe entsprechen, beispielsweise beige oder dunkelbraun. Dadurch wird sichergestellt, dass der Tanzgürtel unter dem Kostüm der Tänzer, in der Regel ein eng anliegender Typ, kaum oder gar nicht sichtbar ist Gamaschen.
Dancebelts sind angenehm zu tragen, wenn sie gut sitzen und „eingetragen“ sind. Bei richtiger Positionierung (nach oben zeigend) werden die männlichen Teile fest gestützt und das dehnbare Material ermöglicht freie und uneingeschränkte Bewegungen, die für den Tanz notwendig sind.
Die vordere Dreiecksstütze besteht aus mehreren Lagen von Elasthan Staub (oder ähnliches), evtl. mit einer dünnen Schicht aus sehr leichtem, nicht voluminösem Material gefüllt, um einen noch glatteren Effekt zu erzielen. Dancebelts sollen daher anatomische Details (wie z Beschneidung oder Erkennbarkeit von Teilen und Formen) und um eine ordentliche diskrete Kurve zu erzeugen. Und nicht, wie angenommen, um die männlichen Anteile zu betonen.
Tanzgürtel werden auch außerhalb der Ballettwelt unter dehnbarer Kleidung getragen, wenn ein optisch glattes und gepflegtes Erscheinungsbild gewünscht wird. Zum Beispiel von Eiskunstläufern, Trapezkünstlern, Schauspielern in „Superhelden“-Kostümen und Turnern.