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Danske Bank | ||||
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| Einrichtung | 5. Oktober 1871 | |||
| Schlüsselfiguren | Carsten Egeriis (ab 19.04.2021, CEO) | |||
| Land | ||||
| Hauptquartier | Kopenhagen | |||
| Angestellte | 20.683 (2018) | |||
| Sektor | Bank | |||
| Webseite | (und) http://www.danskebank.com | |||
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Das Danske Bank ist die größte Bank in Dänemark und Teil der international tätigen Danske Bank Gruppe.[1]
Aktivitäten
Die Danske Bank Gruppe ist in 16 Ländern aktiv, mit Schwerpunkt in Skandinavien aber auch in Irland mit dem Namen Danske Bank.
Dänemark
Norwegen Vor Fokusbank
Schweden Vor Ostgota Enskilda Bank
Finnland Vor Sampo-Bank
Estland Vor Sampo-Bank
Lettland - Danske Banka
Litauen - Danske Bankas
Russland - анске анк
Polen
Deutschland - Danske Bank Hamburg
Luxemburg - Danske Bank International
Irland Vor die National Irish Bank
Vereinigtes Königreich Vor Nordufer, nur im Nordirland
Geschichte
1871 wurde die Den Danske Landmandsbank gegründet und war 1910 die größte Bank Skandinaviens. 1873 Handelsbanken (nicht zu verwechseln mit der schwedischen Geschäftsbanken) etabliert. Die beiden Banken fusionierten 1990 und im Jahr 2000 wurde der Name Den Danske Bank in Danske Bank umgewandelt.
1999 wurde die norwegische Fokus Bank Teil der Danske Bank.[2] 2001 folgte die finnische Sampo Bank, die 2007 vollständig von der Danske Bank übernommen wurde. Heute trägt diese Bank nur noch den Namen „Danske Bank“.[3] In Irland ist sie seit 2004 aktiv.
Fall Magnitski
Danske Bank wird der Geldwäsche über einen Teil in verdächtigt Estland, die zwischen 2007 und 2015 möglicherweise 200 Milliarden Euro an dubiosen Cashflows verarbeitete. Dazu gehört auch kriminelles Geld aus Russland. Die mögliche Geldwäsche wurde durch den russischen Anwalt und Whistleblower ans Licht gebracht Sergei Magnitsky, für die gearbeitet wurde Rechnungsbrowser. Er starb 2009 in einer russischen Zelle, nachdem er Steuerbetrug nachgewiesen hatte.[4][5]
Mehrere Länder haben strafrechtliche Ermittlungen gegen die Danske Bank eingeleitet.[6] Bußgelder in Milliardenhöhe sind nicht auszuschließen.[6] Das Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) untersucht in diesem Fall auch die Rolle der estnischen und dänischen Regulierungsbehörden.[6] Anfang 2019 beschloss die Bank, sich komplett aus den baltischen Staaten und Russland zurückzuziehen.[6]
Externe Links
- (und) (da) Offizielle Website Danske Bank
- (und) (da) Dito Investor Relations
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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