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Das Daolkesberg, Däölkesberg oder Dölkensberg ist ein Hügel im NiederländischSüd-Limburg in der Gemeinschaft Valkenburg aan de Geul. Der Hügel liegt nördlich von Altes Valkenburg, nordwestlich von Schin auf Geul und südwestlich von walem.
Der Daolkesberg ist der östlichste Teil der Schälsberg[1] im äußersten Südosten der Mittelland. Am Fuße des Hanges fließt der Fluss Graben und liegt es? Schluchttal. Der Daolkesberg hat eine Höhe von etwa 123 Metern über dem TASSE und ragt etwa 45 Meter über das Geultal hinaus.[2]
Der Daolkesberg ist vom Geuldal durch die gelbe senkrechte Kalksteinwand gut sichtbar. Der Berghang besteht aus etwa acht Hohlräumen, die für die Kalksteingewinnung verwendet werden, von denen eine als Unterstand bezeichnet wird. Der am weitesten links liegende (westliche) Steinbruch wird als Höhle bezeichnet.[1]
Westlich des Daolkesbergs liegt auf dem Schaelsberg de Gewölbe am Schaelsberg mit den Kreuzwegstationen. Auf der Südseite, am Fuße des Hügels, de Kalkofen Schaelsberg in der Nähe des Bahnstrecke Aachen - Maastricht.
Das Gebiet ist größtenteils im Besitz der Verband der Naturdenkmäler.[2][3]
Geschichte
Vermutlich fand hier um 1440 Kalksteinabbau statt.[2]
1979 wurden einige Feuersteinartefakte von einem Archäologen in einem Unterstand gefunden.[2]
Von 1989 bis 2003 war einer der Steinbrüche Steinbruchhaus verwendet von Frans Marx, der 2003 starb.[4][5]
Im Jahr 2009 wurde in einem Unterstand eine archäologische Untersuchung durchgeführt, um festzustellen, ob dieses Gewölbe als Schutz, ein Ort, an dem die prähistorischen Menschen vor der Winterkälte und dem Schnee geschützt waren.[6]
Geologie
Am Fuße des Hangs des Daolkesbergs liegt der Geul de Kalkstein von Lanaye von dem Gulpen-Formation mit dem Skyline von Lichtenberg. In dem Steinbruch bei den Drei Statuen am Fuße des Hügels ist Kalkstein von Valkenburg sichtbar mit harten und weichen Kalksteinbänken des Kunrader Kalks.[7] Oberhalb des Horizonts von Lichtenberg befinden sich nacheinander die Kalkstein von Valkenburg, Kalkstein aus Gronsveld und Kalkstein aus Schiepersberg, alles aus dem Maastricht-Formation. Im oberen Teil dieser Kalksteinschichten befindet sich der Unterstand und mehrere Kalksteinbrüche wurden in die Felswand gehauen. Etwa zwei Meter über dem Boden des Unterstandes befindet sich der Horizont von Romontbos mit weiteren zweieinhalb Metern der Kalkstein von Emael. Darauf ist ein Kiespaket der Einlagen von Sibbe gehört zu Beegden-Formation.[2]
Der Kalkstein aus der Maastricht-Formation wird lokal als Schaelsberg-Kalkstein bezeichnet und ist ein Übergang vom weicheren sandigen Kalkstein von Maastricht zum härteren Kunrader Kalkstein.[2]
Auf der Nordseite des Hügels verläuft der Schin bei Grabenbruch.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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