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Darwin (ESA)

Darwin war ein von der Europäischen Weltraumorganisation vorgeschlagenes Projekt ESA in der Nähe sein be Planetensysteme nach erdähnlichen Planeten zu suchen, auf denen Leben möglich sein könnte.

Das Projekt befindet sich noch in der Begutachtungsphase und wird auf der offiziellen ESA-Seite eine „einschüchternde Herausforderung“ darstellen.[1] eine sehr starke Herausforderung genannt. Das Projekt erfordert auch eine Reihe von technologischen Innovationen.

Jedes Teleskop würde mindestens 3 Meter hoch werden und in Formation fliegen.

Der Start war danach geplant 2015.

Das Projekt Darwin endete 2007.

Technisch

Die ESA will 3 verschiedene Teleskope verwenden, die zusammen mit einem Kommunikationssatelliten im Lagrange-Punkt L2 platziert werden. Durch die Zusammenführung der Bilder dieser Teleskope erhalten wir ein extrem scharfes Bild, sogar schärfer als das des Hubble-Weltraumteleskop. Jedes Teleskop sollte mindestens 3 Meter groß sein und in Formation fliegen Die Teleskope werden mit einer Infrarotkamera ausgestattet. Diese Kamera wird die extrasolaren Planeten genau so untersuchen wie NASA 's Terrestrischer Planetenfinder.

Lagrange-Punkt L2

Lagrange-Punkte des Systems Erde/Sonne

Der Lagrange-Punkt L2 liegt auf der Achse zwischen Erde und Sonne, aber weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Ein Objekt, das jenseits der Erde umkreist, hat normalerweise eine langsamere Tragödie Seitenwechsel als die Erde. Andernfalls würde sich das Objekt spiralförmig von der Sonne entfernen. Wenn wir jedoch Punkte betrachten, die nahe genug an der Erde liegen, wird die Schwerkraft der Erde im gleichen Sinne wie die der Sonne zusammenarbeiten. Diese stärkere nach innen gerichtete Kraft beschleunigt die Umlaufzeit des Objekts. Im Punkt L2 ist er genau gleich dem der Erde, so dass das Objekt in seiner Umlaufbahn immer die gleiche relative Position zur Erde und zur Sonne einnimmt. L2 hat den gleichen Abstand von der Erde wie der Lagrange Punkt L1, aber jetzt im anderen Sinne: viermal die Entfernung vom Mond im Sinne von der Sonne, also immer im Schatten der Erde.

Der Lagrange-Punkt L2 wird für Weltraumbeobachtungen verwendet, da ein Objekt in L2 die gleiche Position relativ zur Sonne und zur Erde beibehält, was die Kalibrierung erleichtert. NASA hat entschieden Infrarot vorzugsweise auf L2, da dieser Punkt immer im Schatten von der Erde entfernt und daher weniger von der Sonne beeinflusst.

  • Das Wilkinson Mikrowellen-Anisotropie-Sonde ist bereits im Erde/Sonne-Lagrange-Punkt L2 platziert.
  • Die vorgeschlagene James Webb Weltraumteleskop wird ebenfalls im Lagrange-Punkt L2 platziert.
  • Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat einen Satelliten im Bau, Gaia der in a lissajous-ähnliche Umlaufbahn um den L2-Punkt von Erde/Sonne gelegt.

Einen Planeten finden

Um einen extrasolaren Planeten zu finden und etwas zu studieren, würde eine Beobachtung von mindestens 10 Stunden dauern, die über mehrere Monate verteilt ist. Kann man sogar schon Atmosphäre zu untersuchen. Dies geschieht durch InfrarotSpektrum vom Planeten zu nehmen. Aus den Spektraldaten, die wir dann erhalten, lässt sich die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre des Planeten bestimmen. Die Anwesenheit von Sauerstoff kann das Risiko von Leben um diesen Planeten größer zu machen.

Terrestrischer Planetenfinder

Auch bei der NASA waren sie nicht untätig. Sie wollen ein ähnliches Projekt machen, den "Terrestrial Planet Finder". Dieses Teleskop sollte normalerweise 2007 gestartet werden, aber aus Geldmangel wurde dieses Projekt auf unbestimmte Zeit verschoben.

Siehe auch: Exoplanet

Verweise

Externe Links