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EIN Datenverbindung ist eine Verbindung, meist elektronisch oder optisch, über die Digital Daten gesendet werden. Eine genaue Definition des Begriffs ist schwierig. Von einer Datenverbindung spricht man in der Regel, wenn die gesendeten Daten nicht digital sind, sondern digital analog und die Übertragung erfolgt über eine gewisse Distanz mittels elektrischer Signale, Funkwellen, Magnetwellen oder Licht (insbesondere durch einen geschlossenen Kanal wie z Glasfaser). Beispiele sind
- Ethernet (IEEE 802.3) (1 Gbit/s)
- W-lan (IEEE-802.11)
- Glasfaser-Internetverbindungen
- Mobilfunknetze wie 4G
- ADSL (Internet über Telefonkabel)
- Kabel-Internet (über Funk-/Fernsehkabel)
- Funkverbindungen
Die Datenübertragung innerhalb eines Geräts, beispielsweise zwischen den Komponenten eines Computers, wird normalerweise nicht als Datenverbindung bezeichnet. Andere Formen der digitalen Datenfernübertragung wie z Flaggensignale und Rauch signale Sind nicht enthalten.
Eine Datenverbindung kann virtuell sein, dh sie nutzt eine oder mehrere andere (physikalische) Verbindungen. EIN Virtuelles privates Netzwerk (VPN) verwendet zum Beispiel die Internetprotokoll, die selbst jede mögliche zugrunde liegende Verbindung nutzen kann. Das sprichwörtliche Beispiel ist die Brieftaube[1], aber Sprachübertragung ist eine Möglichkeit, die beim Testen von Systemen nicht ganz undenkbar ist. Es besteht weiterhin eine (virtuelle) Datenverbindung, obwohl die zugrunde liegenden Ressourcen nicht so heißen würden.
Wenn eine Datenverbindung Teil eines Netzwerks (wie dem Internet) ist, wird sie auch als a also bezeichnet Netzwerkverbindung.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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