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David du Plessis

David Johannes du Plessis (7. Februar1905 - 31. Januar1987) war ein SüdafrikanischVorgänger des Pfingstbewegung.
Du Plessis ist vor allem dafür bekannt, einer der ersten Pfingstler zu sein, die sich den etablierten Kirchen näherten.

Du Plessis wurde im Alter von 16 Jahren geboren Christian und erlebte im Alter von 18 Jahren das, was unter Pfingstlern als das als . bekannt ist Taufe mit dem Heiligen Geist, eine spirituelle Erfahrung, die normalerweise die sich gelehrt ausdrücken. Er wurde 1928 zum Minister berufen Glaube Apostolische Glaubensmission im Südafrika. 1949 zog er in die Vereinigte Staaten und wechselte zum Versammlungen Gottes.

Du Plessis wurde ein aktiver Förderer der ökumenisch habe gedacht. In den 1950er Jahren kam er in Kontakt mit der charismatische Bewegung innerhalb der traditionellen Kirchen. Einen wichtigen Schlüssel dabei erfüllt John McKay, der Vorsitzende des Princeton Universität. McKay lud Du Plessis 1952 ein, an der Internationaler Missionsrat im Willingen im West Deutschland. Er hatte vorgehabt, nur drei Tage zu bleiben, ließ die Konferenz aber aus, so sehr war seine Vision, seine Meinung, sein "Wissen" über die Geist. Dort erhielt er seinen Spitznamen „Herr Pfingsten“.

Er war Beobachter im Namen der Pfingstbewegung beim Treffen der Ökumenischer Rat der Kirchen 1954 und 1961 und wurde erneut als Vertreter der Pfingstbewegung zum Zweites Vatikanisches Konzil. Dass Du Plessis an die etablierten Kirchen herantrat, wurde nicht von allen geschätzt. So wurde er von den Assemblies of God seiner Pastorschaft enthoben. Dennoch hatte er einen großen Einfluss innerhalb der Pfingstbewegung. Zum Beispiel unterhielt er Korrespondenz mit prominenten Pfingstpredigern wie Donald Gee, Leonard Steiner, Dennis Bennett, Lewis Petrus, Mündliche Roberts, Paul Yonggi Cho und Jimmy Swaggart.

Literatur

  • Herr Pfingsten, Bob Slosser; Hornisse: Gideon, 1978 ISBN 90-6067-055-8