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De Bannink
Villa De Bannink

Die Bannink ist 300 Hektar groß Anwesen und Nachbarschaft in dem Niederländisch Gemeinde Deventer. De Bannink liegt am Holterweg, der Provinzstraße Deventer-Holten, 2 km östlich von Colmschate und 2,5 km westlich von Bademänner.

Der Landsitz wurde im 17. Jahrhundert auf dem Hof ​​gegründet bannink am Essener enk nördlich des Holterwegs im ehemaligen Seelsorger Colmschate. Die Gründer waren Patrizier aus Deventer, der im Sommer draußen wohnen wollte. Im Jahr 1888 erhielt das Anwesen durch die Haltepunkt Bannink ein direkter Einstiegspunkt für Züge, die auf der Strecke verkehrten Deventer - Almelo die über das Anwesen gelegt worden war. Diese Haltestelle wurde 1932 geschlossen.

Haus

Das heutige Herrenhaus stammt aus dem Jahr 1896. Es wurde im Auftrag von . gebaut Rudolf Sandberg als Sommerresidenz auf der Südseite des Holterwegs. Dort lebte Tochter Ada Wilhelmina nach ihrer Heirat 1913 mit Ferdinand Francois Baron de Smeth. Das alte Haus wurde abgerissen. Haus und Anwesen wurden in den 1990er Jahren von der Familie Sandberg denkmalgeschützt in eine Stiftung überführt.

Anwesen

Das Anwesen umfasst ca. 200 Hektar Ackerland und 100 Hektar Wald. Die historische Landschaft ist weitgehend erhalten geblieben. Auf De Bannink gibt es neun Bauernhöfe und zehn Häuser.[1] Durch das Grundstück verläuft der Rodijksweg, eine halb asphaltierte öffentliche Straße mit einer Reihe von Bauernhöfen, von denen einige noch in Betrieb sind. Im umliegenden Wald gibt es mehrere frei zugängliche Wanderwege. Auf dem Anwesen gibt es auch ein sehr altes versunkene Straße das war Teil der Poststraße Richtung Deutschland. Im Rahmen der Natürliches Schönheitsgesetz seine Straßen und Wege sind weitgehend frei zugänglich.

Die Weiden in der Werfermarsch, ein Versickerungsbereich Wert Zandwetering beginnt, wurden nach 2004 neu eingerichtet. Dies geschah hauptsächlich wegen der Verletzlichen floristische Naturwerte absichern. Es gibt auch sieben Hektar Aufbewahrungsbereich gebaut, wo überschüssiges Wasser zwischengespeichert werden kann. Dieser an der Nordseite des Holterwegs gelegene Teil des Anwesens ist durch einen erhöhten Aussichtspunkt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

Bilder

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