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Die Baronin | ||
Eingang de Baroness in der Lange Brugstraat | ||
| Koordinaten | 51° 35′ N, 4° 46′ O | |
| Eröffnungsdatum | 1997 | |
| Architekt | Kraaijvanger Architekten | |
| Shops | ||
| Anzahl der Geschäfte | 20 | |
| Detailkarte | ||
| Offizielle Website | ||
Die Baronin ist ein luxus Einkaufszentrum in dem Center von Breda. Das Shopangebot richtet sich vor allem an die mittleren und gehobenen Marktsegmente der Bereiche Mode, Accessoires, Körperpflege, Geschenkartikel, Freizeit und Gastronomie.
Geschichte
De Baroness wurde 1997 zum ersten Mal eröffnet. Das von designed entworfene Einkaufszentrum Kraaijvanger Architekten bestand aus a Passage mit zwei Etagen, dem Erdgeschoss und der ersten Etage, die über eine Treppe und ein Rolltreppe. Außerhalb der Passage sind auch fünf Passagen Shops finden, die auch Teil der Einkaufszentrum. Es gibt vier Ein- und Ausgänge. Es gibt Ein- und Ausgänge auf der Lange Brugstraat, Karrestraat und Nieuwstraat. De Baroness hat der Stärkung und regionalen Funktion des Einzelhandelsunternehmens von Breda einen wichtigen Impuls gegeben.
Seit 2010 besteht jedoch ein struktureller Leerstand einer zunehmenden Zahl von Einzelhandelsflächen. Nach der Buchhandlung-Pleite Polar und Kostenloser Plattenladen 2014 stehen ca. 40 % der Verkaufsfläche leer. 2016 geschlossen V&D seine Türen in der Baronin.
Der stark veränderte Einzelhandelsmarkt machte es notwendig, dem Einkaufszentrum einen starken Impuls zu geben, um für die nächsten Jahrzehnte fit zu sein. Aus diesem Grund wurden 2015 Pläne des Architekturbüros Rijnboutt entwickelt, bei denen durch die Zusammenlegung der Flächen im ersten Stock und Erdgeschoss größere Shops entstanden. Dadurch sind die Rolltreppen in den Passagen verschwunden und es wurde Platz für einen zentralen Platz mit zeitgemäßer Gastronomie geschaffen.[1].
Benennung
Das Baronie von Breda ist der gebräuchliche Name für . seit dem 16. Jahrhundert Ruhm Breda. Dieser Name tauchte auch häufig in topographischen Angaben auf. Das Ruhm wechselten oft den Besitzer, woraufhin der neue Herr und sein Name in den Vordergrund traten. Eine Enkelin von a Herr von Breda, Johanna van Polanen, verheiratet als Erbin mit zählen Engelbrecht I. von Nassau-Siegen, durch welches Unternehmen die Nassau ihren Einzug in die Niederlande gemacht.
Das Einkaufszentrum wäre jetzt ein Hinweis auf sie, aber das ist eigentlich ein Anachronismus: zu Johannas Zeit (erste Hälfte des 15. Jahrhunderts) lautete der Titel Baron noch neu und nicht sehr verbreitet. Außerdem waren die Ehefrauen der Adelsherren weniger prominent. Die einzige Dame von Breda, die sich einen Namen machte, war die Spanierin MarquiseMencia de Mendoza, Frau des Grafen Heinrich III. von Nassau. Alles in allem gibt es wenig Grund etwas Besonderes zu sein Johanna van Polanen oder sogar ihre Vorfahren in diesem Projekt. Dann hätte das Gebäude besser „Lady Jehenne“ heißen sollen. Aber wer hätte gewusst, wer das war? Es hätte auch nicht geklungen. 'House of Polanen' wäre vielleicht besser gewesen, aber auch das hätte keinen sehr vertrauten Klang gehabt. Andererseits galt es auch als zu gewagt, das Gebäude nach den damals neuen Herren de Nassaus oder nach dem Haus von Oranien, obwohl ein Name wie Nassauhof war hier eigentlich zu gewinnen. Bei dem gewählten Namen ist alles zusammen nicht so sehr eine Frage von Benennung, aber mehr von a Zwinkern zur Geschichte.
Galerie
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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