WikiDer > Die Berühmtheit
Die Berühmtheit | ||||
Das Gebäude von De Faam in Breda | ||||
| Einrichtung | 1838 | |||
| Stornierung | ab 1. Januar 2014 | |||
| Ursache Ende | der verschärfte Wettbewerb | |||
| Hauptquartier | Liniestraat 19 te Breda | |||
| Produkte | Süßwaren | |||
| Webseite | www.astrasweets.com | |||
| ||||
Die Berühmtheit war eine Zuckerwarenfabrik, fallen und Pfefferminze im Breda.
Geschichte
Der Gründer des Unternehmens ist Henricus de Bont, der eine Bäckerei in der Catharinastraat besaß. Seit 1838 stellte er Zuckerwaren und Pfefferminze her. 1851 wurde das Unternehmen von Henricus' Sohn Petrus de Bont übernommen. Er entwarf eine Maschine zur Herstellung von englischer Pfefferminze. Dieses "Pfefferminz-Herstellungswerkzeug" wurde 1858 von King patentiert Wilhelm III. Die Münzen wurden "De Faam" gestempelt, nach der römischen Göttin fama, die zunächst auch als Logo fungierte. Die Erfrischungen wurden in viele Länder exportiert.
Petrus' Söhne Piet und Hedri zogen 1881 in eine neue Fabrik auf Middellaan, wo a Dampfmaschine in Gebrauch genommen wurde. So eine Firma namens met Dampf-Schokolade-und-Pfefferminz- und Süßwarenfabrik P.A. das Fell. Beide Söhne haben auch mitgegründet Kwatta im Jahr 1883. 1912 zog De Faam an einen neuen Standort in der Liniestraat, wo sich das Unternehmen noch heute befindet. Der markante Schornstein namens Die Berühmtheit in weißer Schrift ist noch vorhanden.
1964 kam De Faam in die Hände der englischen Firma Bassett-Essen. 1988 wurde die Harlingse Frisia Zuckerfabrik, ein Unternehmen, das 1899 gegründet wurde. 1989 wurde Bassett wiederum von Cadbury Schweppes. Der Ruhm ging Cadbury Ruhm werden genannt. Cadbury verkaufte 1999 die Unternehmen in Breda und Harlingenlingen Astra Süßigkeiten. De Faam und Frisia führten beide unter dem Namen weiter Astra-Ruhm.
Am 1. Januar 2014 schloss das Werk Breda seine Pforten. Als Gründe wurden der verschärfte Wettbewerb, die hohen Rohstoffpreise und das veraltete Firmengebäude genannt. Das Gebäude wird heute für Meetings, Arbeit, Bildung und Freizeit genutzt und trägt den Namen „Talent Factory De Faam“.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Siehe die Kategorie Die Berühmtheit von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |