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der Gelderländer | ||||
Gebäude von der Gelderländer in Arnheim | ||||
| Art | Zeitung | |||
| Format | Boulevardzeitung | |||
| Erste Ausgabe | 1848 | |||
| Eigentümer | DPG-Medien | |||
| Auflage | 152.229 (2009) | |||
| Chefredakteur | Peter Jansen | |||
| Nationen) | ||||
| Region(en) | Gelderland, Utrecht (Süd-Ost), Nordbrabant (Nordosten) und Limburg (Norden) | |||
| Sprachen | Niederländisch | |||
| ISSN | 1568-3354 | |||
| Offizielle Website | ||||
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Es Zeitungder Gelderländer ist ein regionaler Zeitung was in den meisten vorkommt Gelderland, Bereiche in Nordbrabant und Limburg das an Nimwegen orientiert sind (Maasland) und an den Rändern der Provinz Utrecht, wie Veenendaal und Rheinen. Bis Ende 2015 war die Zeitung im Besitz der Zeitungsgruppe Wegener Medien und ist seit 2015 in den Händen des belgischen Medienunternehmens DPG-Medien. Das Chefredakteur befindet sich in Nimwegen. Die Herausgeber der Gemeinde Arnheim, Renkum, Veluwezoom und der Betuwe ist untergebracht in königlich, zum Willemsplein im Arnheim. Der Gelderländer hatte 2014 eine Auflage von 121.000 Exemplaren der Papierzeitung (4 % weniger als 2013) und 69.483 Exemplare der digitalen Version (ein Anstieg um 61 % gegenüber 2013).[Quelle?]
Geschichte
Der Gelderländer entstand 1848 aus einer Nimwegener Zeitung, die Der Batavier hieß. Erschien bis 1874 der Gelderländer zweimal wöchentlich, ab diesem Jahr täglich. 1898 Jan van der Lans, Chefredakteur der Katholische Illustration als Chefredakteur eingestellt. Von 1898 bis 1905 wurden sowohl Morgen- als auch Abendausgaben gedruckt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verpflichtete sich die Zeitung zur Gründung von a Universität in Nimwegen. In den 1930er Jahren hatte die Zeitung 37.000 Abonnenten, im Vergleich zu 19.500 um 1900 der Gelderländer nicht mehr, wegen Papierknappheit durch die Zweiter Weltkrieg. Im September 1944 sei Nimwegen bereits von der deutschen Besatzung befreit worden, kehrte die Zeitung zurück.
Nach 1945 erlebte der Gelderländer unter dem neuen Chefredakteur Louis Frequino eine Reorganisation. Als Editionen von der Gelderländer veröffentlicht im Jahr 1947 auch die Arnhems Dagblad, Die Ostgelderländer, Veluwe und IJsselbode und Der Nordosten (Nordost-Brabant und Nord-Limburg).
Der Gelderländer hatte bis in die 1950er Jahre eine ausgeprägte römisch katholisch Charakter. In diesen Jahren änderte sich das etwas und die Zeitung begann sich auf ein breiteres Publikum zu konzentrieren. Durch das Abschütteln dieser Beichtstuhlfedern konnte die Zeitung Arnheim Ausgabe von Das freie Volk übernehmen. Nach der Fusion mit dem Arnhems Dagblad die Zeitung ging vorübergehend durchs Leben als through Die neue Zeitung (1971), dann als Arnheimer Zeitung bis zu seiner Auflösung im Jahr 2001.
1987 wurde die Neuer Winterswijkse Courant übernommen. Diese Zeitung erschien von 1990 bis 1993 als Beilage zu De Gelderlander und verschwand dann als Titel.[1]
1992 zog die Redaktion von der Nimwegener Innenstadt auf den Hessenberg, hinter die Lange Hezelstraat zu einer Website auf der Waalhaven auf der Voorstadslaan 1996 wurde die Zeitung online, und einige Zeit später wurde es Gelder Dagblad übernommen. Verkauft im August 1999 VNU alle seine Tageszeitungen, einschließlich der Gelderländer, an die Zeitungsgruppe Wegener. Es Gelder Dagblad und der Arnheimer Zeitung trat Ende 2001 in Kraft der Gelderländer. Seit dem 6. Februar 2007 erscheint die Zeitung in Tabloid-Format.[Quelle?] Wegener wurde 2008 von Mecom 2009 zog die Druckerei nach Apeldoorn. 2011 zog die Redaktion in den Winselingseweg, ebenfalls am wallonisch. Im Jahr 2015, Die Persgroep der Eigentümer. Im Februar 2016 schloss De Persgroep seine Druckerei in Apeldoorn und ließ De Gelderlander und andere regionale Zeitungen in Amsterdam, Den Haag und Best drucken. Im April 2017 kehrte De Gelderlander im Neubau des Handelskade-Projekts an den Waalhaven zurück.
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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