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De Groote Meer
Heide in De Groote Meer

Das Großer See ist ein Naturschutzgebiet östlich von Ossendrecht. Die 854 Hektar Anwesen ist teilweise in Privatbesitz und wird betrieben von Naturdenkmäler.

De Groote Meer ist ein ehemaliger Treibsandbereich die jedoch ab 1830 mit a . bepflanzt wurde Produktionswald von Föhre. Hier und da ist der Treibsand noch aktiv und das Relief weist Höhenunterschiede von 12 bis 26 Metern über NAP auf. Es enthält auch zwei Freunde, Großer See und Kleiner See namens. Ab 1930 und noch schneller ab 1970 erfolgte die Austrocknung und Anreicherung dieser Gewässer. Trotzdem die dafür Biotop typische, aber immer seltener werdende Pflanzen wie Uferkraut, Riemen, schwimmende Zierleiste und Wildwasser Ranunkeln noch vorhanden. Die Wasservögel Mörder, Ohrentaucher, Tafelente, blaugrün und Löffelente dort züchten. Aufzucht im Wald Falke, Baumfalke, Sperber, Waldkauz, Ziegenmelker, Kleiber und Waldlerche.

Groote und Kleine Meer wurden bereits 1623 urkundlich im Zusammenhang mit der Angelrechte. Das Groote Meer wurde auch Sustermere (Schwesterseen), da dies während einiger Dürren zwei separate Seen sind. Die Seen waren eine Quelle des Streits zwischen den Abtei Tongerlo und das Marienkloster. Ein drittes Moor, westlich des Groote Meer, ist das Zwaluwmeer.

Kortenhöff (104 ha) gehört ebenfalls zum Gebiet. Hierin liegt es wasven, die sich durch Eutrophierung stark verschlechtert hatte. 1980 kam Kortenhoeff in den Besitz von Staatliche Forstwirtschaft. 1989 wurde der Boden abgesättigt und seitdem die Flora teilweise wiederhergestellt.

Naturwiederherstellung

Da De Groote Meer an die Grenze grenzt Kalmthoutse Heide, es wurde belgisch-niederländisch Grenzpark De Zoom-Kalmthoutse Heide einstellen. 2006 wurde mit der Naturrestaurierung begonnen, wobei ein Teil des Nutzwaldes abgeholzt wurde, um den Treibsanden wieder eine Chance zu geben und die Heideflächen beidseits der Grenze wieder zu verbinden. Außerdem wird versucht, dem Absinken des Grundwasserspiegels entgegenzuwirken und Eutrophierung halt zu machen.

Um die Qualität des Wassers zu verbessern, das aus dem nahe gelegenen landwirtschaftlichen Gebiet von De Groote Meer gelangt, a Filterbett von Eisensand, Restprodukt von Trinkwasserproduktion, gebaut in der Nähe des Moores. Dazu wurden 1100 Kubikmeter Eisensand in das Gebiet gebracht und 800 Meter Abflussrohr begraben. Es ist die Bedeutung, die Phosphate werden jahrzehntelang damit herausgefiltert.[1]

Erholung

In der Umgebung wurden Wander- und Radwege angelegt und Wanderrouten eingezeichnet.

Externe Links