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De Gruben

Wappen der Familie de Gruben
Die Familie die Gruben ist ein Belgier Adelsfamilie von Westfälisch Ursprung.
Geschichte
- 1644 gewährt44 Kaiser Ferdinand III Adelsanerkennung der Heiliges Römisches Reich an Floris Gruben und ernannte ihn zum Pfalzgrafen.
- 1815 wurde Frédéric von Gruben (siehe unten) in den Adelsstand der Königreich Bayern, mit dem Titel 'Freiherr'.
Frederic de Gruben
- Johann Friedrich Christophe Maria de Gruben, genannt Frédéric de Gruben (Paderborn (Westfalen), 14. August 1772 - Brüssel, 18. Mai 1839), Direktor des Postdienstes Tour & Taxis, Erster in Lüttich, damals in Brüssel, war ein Sohn von Johann Friedrich von Gruben, Hofrat der Fürstbischof von Paderborn und Gesandter der Kurfürst von Köln Biene Kaiserin Maria Theresia, und von Maria Sabina von Winterhedt. 1824 wurde er im Adelsstand unter dem Vereinigtes Königreich der Niederlande, mit dem Titel Baron, übertragbar auf alle seine Nachkommen. Er heiratete Maria Meyer (1793-1846). Sie hatten sechs Kinder.
- Charles de Gruben (1833-1900) war ein belgischer Senator. Er heiratete Euphrasie du Bois (1833-1913) und hatte neun Kinder. Die Töchter heirateten Söhne der Familien Cogels und Le Grelle.
- Alphonse de Gruben (1866-1929), Bürgermeister von Booischot, heiratete Marguerite de Turck de Kersbeek (1872-1927). Mit Nachkommen bis heute.
- Joseph de Gruben (1868-1930), heiratete Catherine Flesser (1871-1942). Sie hatten einen Sohn, aber ohne weitere Nachkommen.
Literatur
- Genealogie Gruben, in: Annuaire de la noblesse de Belgique, Brüssel, 1861.
- J. R. die TERWANGNE, Elements pour une genealogie de la famille Gruben, in: Le Parchemin, 1984.
- Oscar COOMANS de BRACHINE, tat present de la noblesse belge, Annuaire 1990, Brüssel, 1990.
- Luc DÜRLOO & Paul JANSSENS, Wappen des belgischen Adels, Brüssel, 1992.