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De Joodse Invalide
Ehemaliges Gebäude
Aus Deutschland geflohene Juden wurden von der Jüdischen Invalidenstiftung im Arbeitsdorf für jüdische Flüchtlinge in den Niederlanden aufgenommen Nachrichtensperre, das 1934 eröffnet wurde.

Der jüdische Invalide (ebenfalls Der jüdische Invalide) war ein Niederländisch Einrichtung für die Pflege von jüdisch ältere und behinderte in Amsterdam. Der Verein wurde 1911 gegründet und hatte ab 1912 eigene Räumlichkeiten. Neubau am Weesperplein wurde 1937 in Dienst gestellt. Dieses Gebäude wird seit 1979 vom städtischen Gesundheitsdienst genutzt GG&GD und hat seit 2002 den Status als Nationaldenkmal.

Geschichte

Ursprung

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren im Städtischen Armenhaus von Amsterdam jüdische Alte und pflegebedürftige Invaliden untergebracht. Nach Rabbiner Meijer der Hund hatte die Broschüre 'Ein jüdisches Herz klopft an deine Tür' geschrieben, veröffentlicht am 1. Februar1911 Gründung des Vereins 'De Joodsche Invalide'[1], die die jüdischen Patienten im Städtischen Armenhaus aufnehmen sollte. Die Mitgliederzahl des Vereins wuchs schnell und am 10. Dezember 1912 wurde ein Gebäude auf der Neue Keizersgracht 70 offen. Das Anwesen Nummer 31 wurde 1919 erworben. Hier wurde ein Anbau errichtet.

Die Einwohnerzahl stieg rasant und unter anderem durch Lotterien[2] Geld wurde für einen Neubau am Neue Achtergracht 98 wurde nach einem Entwurf von . gebaut Harry Elte. 1924 wurde der erste Stein vom Stadtrat gelegt Monne de Miranda. Das Gebäude wurde am 14.12.1925 eingeweiht.

Der Glaspalast

Auch dieses Gebäude wurde bald zu klein, und 1936 wurde der Grundstein für eine größere Erweiterung an der Nieuwe Achtergracht 100 gelegt und die Weesperplein. Es wurde entworfen von Jan Frederik Staal und ist ein Beispiel für neues Geschäft. Das neue Gebäude wurde am 19. September 1937 eingeweiht und wurde im Volksmund als Der Glaspalast erwähnt.

Abschiebung

Es war bis zum 1. März 1943 in Betrieb, als 256 Personen (Krankenschwestern und Personal) deportiert wurden. Nur wenigen Menschen gelang die Flucht. Ein Großteil der Deportierten wurde am 13. März 1943 deportiert Sobibor ermordet. Das leerstehende Gebäude wurde von der Stadt Amsterdam als Krankenhaus genutzt.

Nach dem Krieg

Am 3. Juni 1945 wurde das Gebäude am Weesperplein einem Vertreter der alten Verwaltung übergeben. Allerdings konnte sich die dezimierte jüdische Gemeinde die Kosten für das Anwesen nicht mehr leisten. Die Gemeinde Amsterdam hat das Gebäude 1947 renoviert und unter dem Namen Weesperpleinziekenhuis genutzt. Der jüdische Invalide wurde 1951 nach Henri Polaklaan 6-10 verlegt und 1959 wurde ein Anbau in Henri Polaklaan 24 errichtet. Das Weesperplein Hospital wurde 1979 von der Gemeinde Amsterdam für den kommunalen Gesundheitsdienst genutzt GG&GD. Jüdische Senioren wurden im jüdischen Altersheim Beth Shalom untergebracht.

Gedenkfeier

Gedenktafel in der Fassade des Weesperplein 3

1950, in Erinnerung an die Deportation der Bewohner, a Plakette angewendet, hergestellt von Cephas Stauthamer. Die Plakette zeigt drei kniende Männer mit dem Text

AUS DIESEM GEBÄUDE, DESTYDS
DIE JÜDISCHE UNGÜLTIG,
WAR AM 1. MÄRZ 1943
24 ADAR I 5703
DIE EINWOHNER VON DEN
FEIND ZU TOD ABGETRAGEN.
TEIL VOM EISEN
IHRE KETTEN WURDEN
DER STAAT ISRAEL GESCHMIEDET

Externe Links

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