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die Moeial | ||||
Logo der Moeial | ||||
| Genre | Studentenzeitschrift | |||
| Zielpublikum) | Studenten | |||
| Frequenz | Monatlich während des akademischen Jahres | |||
| Auflage | 1500 bis 2000 | |||
| Format | Ein 4 | |||
| Erste Ausgabe | 4. Oktober 1983 | |||
| Nationen) | ||||
| Region(en) | ||||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Chefredakteur | Marit Galle | |||
| Webseite | ||||
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Die Moeial ist es unabhängig? Studentenzeitschrift des Freie Universität Brüssel. Das Magazin erscheint seit 1983. Die Moeial erscheint monatlich (Ausnahmen in Prüfungszeiten und Sommerferien) und wird kostenlos an den VUB-Standorten in . verteilt Etterbeek und jette. Die Redaktion besteht ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitarbeitern. Alle Journalisten, Fotografen und Karikaturisten sind auch Studierende der VUB. Der Slogan des Magazins lautet: „Kostenlos und unbezahlbar seit 1983“
Allgemeines
De Moeial strebt nach politischer Neutralität und hat sich immer für die Demokratisierung der Hochschulbildung eingesetzt und sich systematisch gegen Reformen ausgesprochen, die eine Kommerzialisierung der Bildung implizieren, einschließlich einiger Aspekte der Hochschulbildung Bologna-Reformen. Obwohl de Moeial mit finanzieller Unterstützung der Vrije Universiteit Brussel arbeitet, bevorzugt es eine möglichst eigenständige Arbeit, wobei Kritik an der eigenen Universität nicht gemieden wird.
Neben Bildungsnachrichten im Allgemeinen und VUB-Nachrichten im Besonderen konzentriert sich das Magazin auch auf kulturelle, theoretische und literarische Beiträge sowie auf Satire und Humor. De Moeial hat auch eine Website, die regelmäßig Artikel enthält, die direkt auf aktuelle Ereignisse reagieren. Darüber hinaus können die Artikel aus dem Magazin auch online gelesen werden. Auch in sozialen Medien wie Twitter, Facebook und Instagram ist das Moeial aktiv.
Ursprung
De Moeial entstand 1983 aus dem Zusammenschluss zweier anderer Studentenzeitschriften der VUB, der „Vubke“ und der „Vrij Onderzoek“, die damals 14-tägig erschienen. Diese beiden unabhängig voneinander arbeitenden Studentenzeitschriften mussten fusionieren, was die herausgebenden Studentenorganisationen zwang, gemeinsam eine neue Zeitschrift zu entwickeln, die auch Studenten der Kommunikationswissenschaften ansprach. Die Wahl fiel auf ein Magazin mit eigenständiger Redaktion, das „de Moeial“ getauft wurde. Die Erstausgabe erschien am 4. Oktober 1983 und hatte nur vier Seiten. Später wurde das Magazin auf acht Seiten erweitert und erreichte heute einen Durchschnitt von dreißig Seiten.
Das Magazin erschien zunächst zweiwöchentlich und später monatlich. Auch das Format hat sich im Laufe der Jahre verändert. Ursprünglich im normalen Zeitungsformat gedruckt, hatte der Moeial auch den Aufbau einer echten Zeitung, die sich später zu einem Magazin mit mehr Seiten entwickelte. In den letzten Jahren ist der Moeial auch in Farbe erschienen, was vorher nicht der Fall war. Auch Inhalt und Tonalität wurden ernster und intellektualisierter als zuvor, mit vertiefenden Artikeln und kritischen Meinungsbeiträgen. Die humorvolle und satirische Seite des Magazins ging jedoch nicht verloren.
Siehe auch
- Einspruch, Studentenzeitung KU Löwen
- quer, Studentenzeitschrift Universität Antwerpen
- spotten, Studentenzeitung Universität Gent