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De Polders
Für das Wohngebiet in Veldhoven, Niederlande, siehe Die Polder (Niederlande)
Insel Testerep und Wasserläufe im frühen Mittelalter

Die Polder, Polderebene oder Polderregion, ebenfalls nicht nackt genannt (im Gegensatz zu den Houtland), ist eine geografische Region in Belgien, Die Niederlande und Französisch-Flandern. Die Polder sind das größte Deltagebiet Belgiens. Sie ist hinter dem Dünen bis durchschnittlich fünfzehn Kilometer landeinwärts und besteht, wie der Name schon sagt, aus Polder. Das Unterseite besteht hauptsächlich aus Lehm, Sand und Torf. Die Region erstreckt sich von der kahles Land runden Dünkirchen im gesamten unmittelbaren Hinterland der Belgische Küste, Gans Niederländisches Flandern, Nördlich von Eeklo, es Waasland und die nordwestliche Ecke des Die Provinz Antwerpen.

Südlich der Linie Brügge-Antwerpen die Polder werden vom Zandstreek, dem Zandleemstreek im Südwesten und dem Tegen . begrenzt Kempen.

Das Gebiet zeichnet sich durch seinen flachen und ländlichen Charakter aus, durchzogen von einem Netz von Kanäle zum Land ablassen. Zudem fällt die Zersplitterung der Landschaft auf: Häuser und andere zonenfremde Gebäude sind über die Landschaft verstreut.

Große Teile der Fläche wurden von Damm, bei der Land trockengelegt und Deiche gebaut wurden, um Überschwemmungen aus dem Meer zu verhindern. Die Polder haben a Mikrorelief mit verlängertem Bachkämme (3 bis 4 Meter) und Schüsselboden (Depression 1 bis 2 Meter tief). Die meisten dieser Bachkämme haben einen sandig Oberfläche, auf der die meisten Bauernhöfe wurden gebaut. Die unteren Bereiche haben hauptsächlich feuchte Lehmböden. Teile sind geschützt als Art 2000-Bereich 'Polder“ (BE250002).

In den Niederlanden wird das Polderland als marine Tongebiete, in Deutschland spricht man über Marschland, in Frankreich etwa marais. Ein separater Polder heißt auf Deutsch a koog erwähnt.

Teilbereiche

Je nach Dauer der Eindämmung werden verschiedene Bereiche unterschieden:

Bilder

Siehe auch