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De Voorst
Landgut De Voorst
Haus de Voorst ca. 1823-1824
OrtBinnenweg 10, Eefde, Flagge der Niederlande Die Niederlande
Allgemeines
InhaberGeldersch Landschaft & Schlösser
Aktuelle PositionLocation für Feiern und Partys
Eingebaut1695-1700
Gebaut vonArnold Joost van Keppel
Zerstört inHauptgebäude 1943 durch Brand zerstört Main
Umgebaut in1957-1960
Monumentaler StatusNationaldenkmal (Historischer Landsitz mit 22 komplexen Zahlen)
Denkmalnummer528998
WebseiteGeschichte
Haus De Voorst im Jahr 2013

Die Voorst (auch 'de Vorste' oder 'ter Voirst') ist ein national geschützter historischer Landsitz mit 22 komplexen Teilen südlich von Eefde in dem Niederländisch Gemeinde Lochem, ProvinzGelderland. Es ist östlich von Zutphen, nordöstlich von Warnsveld.

Das jetzige Haus De Voorst wurde gebaut für Arnold Joost van Keppel (1670-1718), Graf von Albemarle. Das Haus und die Gärten wurden entworfen von James Roman (1640-1716) und Daniel Marot (1661-1752). Das Haus besteht aus einem rechteckigen Corps-de-Logis, das durch geschwungene Galerien mit den Gebäudehäusern verbunden ist. Die in südlicher Richtung verlaufende Querspur geht in die Hauptachse des 't Velde.

Geschichte

't Goet ter Voirst wird erstmals 1378 erwähnt, als Gerard ter Voirst vom Herzog die 'Oude Voorst' als Leihgabe erhält Wilhelm I. von Gelre. Das Geschlecht Der Wald wird bereits 1190 erwähnt. Evert ter Voirst starb 1561 und der Besitz ging an seine Tochter Aleid über. Nach ihrer Heirat 1565 mit Derck van Keppel, Lord of Woolbeek (1540-1589), kam De Voorst in den Besitz der Familie Van Keppel. 1609 wurde ihr Sohn Oswald van Keppel, verheiratet mit Mechteld van der Capelle, mit De Voorst belehnt. Es blieb bis 1759 im Besitz der Familie Van Keppel.

Im 17. Jahrhundert war De Voorst ein haszate ohne besondere Bedeutung. Die Van Keppels waren ein verarmter Landadel. Arnold Joost van Keppel, der beim König-Stadthalter in besonderer Gunst stand Wilhelm III, ließ das alte Herrenhaus durch einen kompletten Neubau ersetzen.

Von der ursprünglichen Landschaftsgestaltung ist bis auf ein paar Alleen nichts mehr erhalten. Um 1800 wurde die Umgebung des Schlosses landschaftlich angepasst.

Im 18. Jahrhundert gelangte De Voorst in die Hände der Familie Van Lynden und dann Bentinck undck Aus Neukirchen namens Nyvenheim. 1846 wurde es von Gerrit Hesselink gekauft, der die Seitenflügel und das Kuppeldach abreißen und (Teile) des Innenraums verkaufen ließ. Das Haus kam dann in die Hände der Familie Völcker. Sie ließen es 1875 und 1909 restaurieren. Die Seitenflügel und Kolonnaden wurden dann rekonstruiert.

Das Hauptgebäude ging 1943 einem Brand zum Opfer. Das Anwesen und die Ruine wurden 1951 von der Stichting Pensioenfonds der Nederlandsche Heidemaatschappij gekauft, die das Haus 1957 an . verkaufte Freunde der Stiftung Geldersche Schlösser. Er ließ das Schloss umbauen/restaurieren, das 1960 fertiggestellt wurde. 1988 konnte Geldersche Kasteelen einen wichtigen Teil des umliegenden Anwesens erwerben.

Literatur

  • Jan Harenberg, Die Voorst. Repro-Holland, Alphen aan den Rijn (1981), pp. 59. ISBN 90-6471-089-9 .

Quelle

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