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De Werkman
Der Arbeiter
ArtWöchentliches Magazin
Erste Ausgabe1872
Neueste Ausgabe1935
Verlag)Beliebte Erhebung
Nationen)Flagge von Belgien Belgien
Region(en)Flagge Flämische RegionFlandern
SprachenNiederländisch
Portal  Portalsymbol  Medien

Der Arbeiter, ab 1931 Fortsetzung als Das Land Aalst, war ein BelgierNiederländisch sprechenddaensist - und später flämischer Nationalist - Zeitschrift.

Geschichte

Die erste Ausgabe des Magazins - zunächst herausgegeben und größtenteils zusammengestellt von Pieter Daens - rollte 1872 aus den Druckmaschinen und erschien zunächst alle zwei Wochen. Ab dem 20. Dezember desselben Jahres wurde auf wöchentliche Veröffentlichungen umgestellt. Das Magazin konzentrierte sich auf die Arbeiterklasse und galt als gemäßigte Version von Das Land von Aelst.

Aufgrund der anfänglichen finanziellen Unterstützung einiger Klerus eine Auflage von ca. 25.000 Exemplaren wurde erreicht. Nach dem Befolgen der Parlamentswahlen von 1894 (die erste unter dem System der allgemeines Mehrfachwahlrecht) eine Presseschlacht zwischen den Katholische Partei und der Christliche Volkspartei ausbrach, fiel diese katholische Unterstützung weg und die Auflage sank im Zeitraum 1895 - 1905 auf etwa 4.000 Exemplare. In dieser Zeit unterschied sich das Magazin inhaltlich nur wenig von Das Land von Aelst, das seit 1880 auch von Pieter Daens herausgegeben wird.[1]

Während der Erster Weltkrieg die Zeitschrift erschien unregelmäßig. Ab 13. September 1923 trug die Zeitschrift den Untertitel "Tolk der Kristene Volkspartij, Vlaamsche Front. Party of Vlaamsche Nationalisten, P..V.N.", nach dem Zusammenschluss der Christene Volkspartij und der Flämische Front zu Aalst. Ab 1924, Ernest Van den Berghe zum verantwortlichen Herausgeber ernannt, unter seiner Herrschaft stieg die Auflage von ca. 2.000 Exemplare bis 10.000. 1927 wurde der Sitz der Zeitschrift in das Flämische Haus in Aalst verlegt.

1931 wurde die Zeitschrift umbenannt Das Land Aalst und ab 1933 wurde es eine Orgel der VNV. Im Dezember 1935 ging es in der VNV-Wochenzeitung hoch Kampf.

Namhafte (ehemalige) Mitarbeiter


Historische Dokumente