WikiDer > Die Kolumne
die Kolumne | ||||
| Originaler Titel | La Colonne | |||
| Comic-Serie | Lefranc | |||
| Ordnungsnummer | 14 | |||
| Szenario | Jacques Martin | |||
| Zeichnungen | Christophe Simon, Olivier Pâques (Sätze), Vincent Henin (Sätze) | |||
| Seiten | 48 | |||
| Erster Druck | 2001 | |||
| ISBN | 9789030330516 (Gießer) | |||
| Alben | ||||
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die Kolumne ist der vierzehnte Comic der Reihe Lefranc, konzipiert und geschrieben von Jacques Martin und gezeichnet von Christophe Simon in Zusammenarbeit mit Olivier Pâques und Vincent Henin für die Dekoration.
Die Erstveröffentlichung war auch das erste Album. Das Album wurde im Juni 2001 vom Verlag veröffentlicht Gießer als Softcover mit Nummer 14 in der Serie Lefranc.[1] Diese Ausgabe ist jedenfalls nachgedruckt worden, und zwar im Jahr 2007.
Die Geschichte
Der Journalist Guy Lefranc wird von der wohlhabenden Barbara Trelaunay und ihrem ältesten Sohn Terence mit ihrem jüngsten Sohn Joachim, einem Künstler, der irgendwo im Dschungel von . lebt, gefragt Kambodscha wohnt, zu retten. Lefranc geht mit einer Kolonne von Trägern, angeführt von dem Guide Xaï und dem Bergbauexperten Yeng, in den Dschungel. Yeng erzählt, dass er in seiner Jugend gefoltert wurde und dass Xaï einer der Folterer war.
Es stellt sich heraus, dass Xaï für den Kunsthändler Farfax arbeitet, der Lefranc im Dschungel trifft und ihm sagt, dass er und Joachim nicht lebend in die Zivilisation zurückkehren werden. Farfax arbeitet für Barbara und betreibt eine Fabrik im Dschungel, die gefälschte Antiquitäten herstellt; Auch Joachim scheint dort eingesetzt worden zu sein. Axel Borg scheint dort als Schwarzhändler Kontakte zu haben.
Farfax verlangt von Lefranc, Joachim zu töten, während er es für seine Mutter dreht. Mit Hilfe von Yeng und Borg – die von Farfax ausgetrickst werden – gelingt ihnen die Flucht. Barbara wollte, dass ihr ältester Sohn Terence alles erbt, indem sie Joachim aus dem Weg räumt. Dieser Plan wurde vereitelt und Joachims Vater und der Chefredakteur von Lefrancs Zeitung drängten sie, ihre Pläne aufzugeben.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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