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еловек иноаппаратом Der Mann mit der Kamera | ||||
| Richtung | Dziga Vertov | |||
| Szenario | Dziga Vertov | |||
| Bearbeiten | Jelizaveta Svilova | |||
| Kinematographie | Michail Kaufman | |||
| Premiere | 8. Januar1929 | |||
| Spielzeit | 80 Minuten | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Der Mann mit der Kamera (Russisch: еловек с киноаппаратом, Cheloveks Kinoapparatom ; ukrainisch: ина з оапаратом, Lyudyna z kinoaparatom) ist eine stumme Dokumentation von 1929, unter der Regie von Dziga Vertov. Er zeigt einen Tag im Leben einer russischen Großstadt, vom frühen Morgen bis zum späten Abend, durch die Augen eines Kameramanns (Vertovs Bruder Mikhail Kaufmann), der alles filmt. Der Mann mit der Kamera wird oft als experimenteller Zwischenschritt zwischen der Zeit des Stummfilms und des Tonfilms gesehen. Der Film diente als Inspiration für Gottfried Reggio in seinem Film Koyaanisqatsi von 1982, wo Reggio nahm viele Techniken aus dem Film.
2014 wurde der Film von den Lesern des englischen Filmmagazins Sight & Sound zum besten Dokumentarfilm aller Zeiten gewählt[1].
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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