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Debbie Wasserman Schultz
Debbie Wasserman Schultz
Debbie Wasserman Schultz
Geboren27. September1966
New York, New York
Politische Parteidemokratische Partei
PartnerSteve Schultz
Religionjüdisch
Präsident der Demokratisches Nationalkomitee
Ernennung4. Mai2011
Schlussendlich28. Juli2016
VorgängerDonna Brazile
NachfolgerDonna Brazile
Delegieren Im Namen von Florida
23. Bezirk
Aktuelle Position
Ernennung3. Januar2013
VorgängerAlcee Hastings
Ernennung3. Januar2013
Schlussendlich3. Januar2005
VorgängerPeter Deutsch
NachfolgerAlcee Hastings
Portal  Portalsymbol  Politik

Debbie Wasserman Schultz (Waldberge, 27. September1966) ist ein amerikanisch Politik.

Lebenszyklus

Wasserman Schultz ist erwachsen geworden Long Island, New York. Sie erhielt 1988 einen Bachelor of Arts, und zwei Jahre später a Master of Arts in Politikwissenschaft an der Universität von Florida. Ab 1988 arbeitete sie als Assistentin für Peter Deutsch, Mitglied des Repräsentantenhauses Florida. Als er 1992 erfolgreich für das Bundesrepräsentantenhaus kandidierte, riet er Wasserman Schultz, sich um seinen Sitz im Landtag zu bewerben. Sie tat es und wurde gewählt. Wasserman Schultz wurde das jüngste Mitglied des Landesparlaments in der Geschichte Floridas. Nach zwei Amtszeiten von jeweils vier Jahren war sie gesetzlich zum Rücktritt verpflichtet. Sie ging, um an einer Universität zu unterrichten.

Zwei Jahre später, im Jahr 2000, wurde Wasserman Schultz in den Senat von Florida gewählt. Vier Jahre später kandidierte ihr politischer Mentor Deutsch für die Senat, aber in den demokratischen Vorwahlen verloren. Sein Sitz im Repräsentantenhaus war damit frei und sein ehemaliger Assistent wieder erfolgreich.

Was die Ansichten betrifft, steht Wasserman Schultz weitgehend in der demokratischen Tradition. Bei medizinisch-ethischen Themen ist sie in der Regel Pro-Wahl und für strengere Waffengesetze. In dem Fall-Terry Schiavo, die in ihrem Heimatstaat spielte, widersetzte sie sich der Einmischung der Kongress. 2014 schlug sie ein Gesetz vor, das die Strafen erhöhen würde Identitätsbetrug erhöht würde und Identitätsbetrug auch in Unternehmen und Organisationen und nicht nur bei Einzelpersonen vorkommen könnte.

PräsidentBarack Obama wählte Wasserman Schultz im Jahr 2011 als Nachfolger von Tim Kaine und Donna Brazile - der die Position interimistisch innehatte - als Vorsitzender des Demokratisches Nationalkomitee. Im Jahr 2016 wurde sie nach dem Durchsickern diskreditiert E-Mails in dem sie unter anderem Vertreterin von Bernie Sanders als Lügner beschrieben. Sie schien sich aktiv gegen Sanders' Kampagne ausgesprochen zu haben Hillary Clinton. Im Vorfeld der Parteitag der Demokraten 2016 sie kündigte daher ihren Rücktritt als Vorsitzende an.[1] Dazu war ein Anruf von Präsident Obama erforderlich, da Wasserman Schultz sich zunächst weigerte, zu gehen. Ihre kommissarische Nachfolgerin ist Brazile.