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Selbstmord ist ein amerikanischDeath-Metal-Band. Der Name Selbstmord, "Godsicide" ist abgeleitet von der Lateindeus/dei ("Gott") und cida. Das letzte Wort finden Sie im Englisch, zum Beispiel mit Mord ("Menschentötung, Mord") und Selbstmord ("Selbstmord").
Band
Die Band wurde gegründet in 1987 im US-Bundesstaat Florida. Die Band hieß zuerst Gemetzel und später amon. Unter dem Druck von Roadrunner-Rekorde wurde der Bandname in 1989 in Deicide geändert. Die Band ist dafür bekannt, umstritten zu sein und wurde an einigen Orten wegen ihrer Anti-Christian Texte und möglicherweise Sympathien. Es ist jedoch zu einem Markenzeichen der Band geworden und wird auf CD und Bühne durchgeführt.
2005 werden Mitbegründer und auch volles Gitarrentandem, die Brüder Brian und Eric Hoffman, aus der Band ausgeschlossen. Irgendwann werden sie von den Gitarristen ersetzt Jack Owen (Ex-Kannibalen Leiche) und die Anmerkung ChristianRalph Santolla (Ex-Tod, Exvereiste Erde) mit dem das Album 'Stench Of Redemption' aufgenommen und 2006 veröffentlicht wird.
Band-Mitglieder:
- Glen Benton - Gesang und Bassgitarre (1987-jetzt)
- Steve Asheim - Schlagzeug (1987-jetzt), Gitarre (2008)
- Jack Owen - Gitarre (2004-jetzt)
- Ralph Santolla - Gitarre (2005-2007, 2008 (Session), 2009, 2010-2011) (verstorben 2018)
Ex-Bandmitglieder:
- Brian Hoffmann - Gitarre (1987-2004)
- Eric Hoffmann - Gitarre (1987-2004)
- Kevin Quirion - Gitarre (2008-2009, 2009-2010)
- Dave Suzuki - Gitarre (2004)
- Seth Van De Loo - Gesang (Tour 2006)
- Garbathy Yaha - Gesang und Bassgitarre (Tour 2006)
Zeitleiste

Diskografie
CD
- Amon: Das Biest schlemmen - 1989, wiederveröffentlicht in 1993
- Selbstmord - 1990
- Legion - 1992
- Einmal am Kreuz Upon - 1995
- Schlangen des Lichts - 1997
- Deicide: Remastered - 1998
- Wenn Satan lebt - 1998
- Insineratehymne - 2000
- In Qual in der Hölle - 2001
- Das Beste von Deicide - 2003
- Narben des Kruzifixes - 2004
- Der Gestank der Erlösung - 2006
- Bis, dass der Tod uns scheidet - 2008
- Zur Hölle mit Gott - 2011
- In den Köpfen des Bösen - 2013[1]
- "Ouvertüren der Blasphemie" - 2018
DVD
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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