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Den Roeland
Den Roeland am Grote Markt

Den Roeland wenn es Rölandpaleis ist ein ehemaliger Stadtpalast auf der Großer Markt in dem Belgier Stadt Kortrijk. Dieses Gebäude wurde später bekannt als Hooghuis und seit dem 20. Jahrhundert als die patria und ist auffällig klassizistischStadtpalast.

Geschichte

Im 14. Jahrhundert stand an dieser Stelle eine Lombardei oder Kreditbank. Es war eines der seltenen Gebäude, die nicht vom Brand von Brand zerstört wurden 1382. Im 1570 De Roeland wurde von der Stadt gekauft, um den armen Dienern als Schule des Heiligen Geistes zu dienen. Es war das älteste Gebäude in Kortrijk, als es im 18. Jahrhundert für einen Neubau in abgerissen wurde klassizistisch Stil. In diesem Jahrhundert diente es als Hauptquartier der Engländer, als Armeekrankenhaus, als Geuzen-Tempel, als Lagerhaus usw. Den Roeland am Grote Markt 19 wurde wahrscheinlich von den Gent Architekt J. Colin.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts lebte dort ein Notar. 1924 siedelte sich dort die an das Bürgertum gerichtete Nieuwe Katholiek Kring an. Das Gebäude erhielt dann den Namen patria. Später wurde dort ein gleichnamiges Café eingerichtet. Im 1979 das Gebäude wurde restauriert. Es ist geschützt als Monument seit 1983.[1]

Die Architektur

Das Gebäude ruht auf einem 13. Jahrhundert rechteckiger Keller. Die Ziegelgewölbe hier ruhen auf Säulen aus Tournai-Stein. Die Fassade besteht aus einem hervorstehenden Mittelteil aus a Bucht, flankiert von zwei kannelierten Säulen mit ionischprofitieren, und zwei Seiten einer Bucht mit zwei kannelierten Pilaster auch mit ionischen Kapitellen. Diese Säulen und Pilaster der kolossale Ordnung in den Untergeschossen der Architrav und das Gesims mit Konsolen, bekrönt mit Balustrade und Ziervasen als Attika. Im mittleren Teil, bedeckt mit den unvermeidlichen Büschen, ragt der abgerundete Eingang mit einem Oberlicht hervor. Oben führt eine Doppeltür zum Balkon mit reich verziertem Tor, das von zwei schweren Konsolen getragen wird. Im zweiten Stock ist das Fenster mit dekorativem Stuck umrahmt. In den Seitenteilen sind die Paneele über den Fenstern mit Vorhängen und Obstgirlanden verziert.

Die Seitenfassade besteht aus neun Jochen, von denen nur die Brüstungen der Fenster im zweiten Obergeschoss mit Fruchtgirlanden verziert sind. Alle Fenster sind jedoch mit flachen Bändern eingerahmt. Der Sockel besteht aus Natursteinquadern und das Walmdach ist mit Schiefer gedeckt.

Innere

Das zentrale Portal im Erdgeschoss bietet direkten Zugang zum Großer Raum. In diesem Raum werden die holzgetäfelten Wände von den Rundbogenfenstern und den Dämmen mit Rundbogenpaneelen rhythmisiert, die ursprünglich Gemälde enthielten und von Riffeln flankiert werden Pilaster mit Blattkapitelle und Eierliste bekrönt von Paneelen mit Vasenmotiv. Hinter dieser Großen Halle befindet sich ein anschließender Salon, ebenfalls mit verputzten Wänden und einer Decke mit einer Rosette aus Akanthusblätter. Auch hier wird der Raum mit einem Wandrhythmus von kannelierten Pilastern mit je einem ionischHauptstadt. Die Westwand ist durch eine Rundbogennische gekennzeichnet. Der dritte Salon zeichnet sich durch eine ähnliche Dekoration und einen Marmorkamin mit Spiegel aus.

Im ersten Stock befindet sich entlang der Front eine große Halle, die durch die großen Wandflächen mit Wandgemälde auf Leinwand mit idyllischen Szenen. Die Szene mit ruhenden Kühen und Schafen stammt aus 1925 und soll von A. Caullet gemalt worden sein und ersetzt eine beschädigte Leinwand. Die Gemälde wurden 1982 gereinigt. Die straßenseitige Mauer wird durch zwei Rundbogennischen markiert, die das Fenster flankieren. Sie werden von zwei flachen Pilastern mit einfachen Kapitellen mit vergoldeten Rillen begrenzt. Die kleineren Räume dahinter sind ebenfalls mit verputzten und bemalten Wänden und Decken verziert. Der vierte Salon hat a Reich- Dekoration mit Stuck über dem Kaminumbau und einem Dreieck Giebel über der Tür.

Externe Links

Literatur

  • Debrabandere, P., Kortrijkse Gevels from the XVIth Century to the Empire, Abhandlungen herausgegeben von de Leiegouw, Kortrijk, 1973, 172 S.
  • Debrabandere, P., Innenräume im französischen Stil in Kortrijk, Kortrijk, 1990, S. 87-91.
  • Despriet, P., 2000 Jahre Kortrijk, Kortrijk, 1990, p. 291-294.
  • Opsomer, J. E., Beitrag zur Geschichte des "Roeland" oder "Hoogh Huys" auf dem Grote Markt in Kortrijk, in Transactions of the Koninklijke Geschied- en Oudheidkundige Kring van Kortrijk, LV, 1989, S. 207-220.
  • Van Hoonacker, Egied, Thousand Streets of Kortrijk, N.V. Vonksteen, Langemark, 1986, 591 S.