WikiDer > Einzahlungssatz
Das Einzahlungsmöglichkeit ist die Möglichkeit, dass die Zentralbank bietet seinen nachgeordneten Banken an, überschüssiges Bargeld bei ihr zu hinterlegen. Die Einzahlungszinsen für dieses Geld werden an die Bank gezahlt.
Der Einzahlungssatz ist immer niedriger als der feuerwehr (Refizinsen müssen von einer Generalbank an die Zentralbank gezahlt werden, Einlagenzinsen werden von der Zentralbank an die Generalbank gezahlt).
Der Einlagenzins ist ein kurzfristiger Zinssatz. Die Bank wird diese Option nur sehr kurzfristig (einen Tag) nutzen, wenn sie für diesen Tag zu positiv ist. Die Bank wird jedoch alles daran setzen, die Einlagefazilität nicht in Anspruch nehmen zu müssen. Wenn die Bank davon ausgeht, dass sie länger im Plus sein wird, wird sie dieses Geld auf den Markt bringen; dort gilt der Marktzins, der immer über dem Grenzeinlagesatz liegt. Der Einlagenzins gibt daher immer die Untergrenze des kurzfristigen Zinssatzes an.
EZB-EinlagensatzB
Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der Einlagen- und Refinanzierungssätze der EZB seit 1999.[1]
Siehe auch
Nüsse
- ↑Leitzinsen der EZB. Europäische Zentralbank. Zugegriffen unter 22. März 2018.