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Dermatoskopie (Englisch: Dermatoskopie, Dermatoskopie oder Auflichtmikroskopie micro) ist die Untersuchung von Hauterkrankungen mit a Dermatoskop. Das ist eine (normalerweise 10-fache) Vergrößerung Lupe mit eingebauter Lichtquelle. Das Instrument ist besonders nützlich bei der Untersuchung pigmentierter Bereiche, wie z Maulwürfe. Bei ausreichender Erfahrung, Melanom mit größerer Sicherheit erkannt werden.[1]
Dermatoskop
Ein Dermatoskop enthält eine scharfe Lichtquelle und eine Lupe, die im Allgemeinen 10x vergrößert. Es gibt verschiedene Typen, die sich unterscheiden in Polarisation und Hautkontakt. Üblicherweise wird direkt innerhalb der Brennebene des Objektivs eine Glasscheibe aufgebracht, die mit mehr oder weniger Kraft auf die Haut gedrückt wird. Zwischen der Haut und dieser Scheibe wird häufig ein (klares) Gel oder eine Flüssigkeit aufgetragen, um Reflexionen zu reduzieren. Auf diese Weise kann es besser gemacht werden durch die geile Schicht übersehen werden, damit tiefere Strukturen sichtbarer werden.
Geschichte
Kolhaus begann 1663 mit der Mikroskopie der Hautoberfläche. Die Verwendung von Immersionsöl wurde 1878 von Abbe eingeführt. Goldman war der erste Dermatologe, der den Begriff Dermatoskopie verwendete. Vor allem die Einführung des Handdermatoskops durch die Firma Heine (ca. 1993) hat die Popularität der Dermatoskopie gesteigert. 2001 wurde das Polarisationsdermatoskop eingeführt. Dieser verwendet polarisiertes Licht, sodass keine Immersionsflüssigkeit benötigt wird. Im Vergleich zum herkömmlichen Dermatoskop lassen sich jedoch tiefere Strukturen besser erkennen epidermal werden weniger gut erkannt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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