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Schicksalskirche ist ein apostolisch und charismatischkirchlich Organisation in der Stadt Groningen die seit 1993 besteht. Die Organisation ist mit mehreren anderen Kirchen verbunden, insbesondere mit ähnlichen Kirchen in Südamerika.
Ursprung
Destiny Church entstand am 28 Juni 1993, nach Swinda de Windt Spezial Christian fing an, in ihrem Haus Gebetstreffen abzuhalten, denn Antillen in der Stadt Groningen. 1993 wurden Johan und Tessa Proost als Vorgänger dieser Gruppe. Die Gruppe wuchs zu einer kleinen Kirchengemeinde heran und zog 1994 in ihr erstes Gebäude in der Lutkenieuwstraat in Groningen. Der offizielle Name ist New Destiny Church International (NDCI), mit Sitz im Koningsweg 48 in Groningen.
Entwicklung
Seit ihrer Gründung hat die Destiny Church eine rasante Entwicklung durchgemacht. Die Gemeinde wuchs von 60 auf 500 Personen an, was eine neue Organisationsstruktur erforderte. Deshalb beschloss der damalige Vorstand 1995, den Kurs komplett zu ändern, damit die Gemeinde besser und einfacher zu verwalten wurde. Die Kirche schloss sich einer apostolischen und charismatischen Bewegung innerhalb der Pfingstbewegung. Vor allem durch das Studium der Apostel George Lee †, CWC und Dr. Noel Woodroffe, machten diese Gemeinde zu einer stabilen[Quelle?] apostolische und charismatische Kirchenorganisation.
Johan Cheers, dem Pastor der Destiny Church, war bereits mit der Terminologie und Kultur der Apostolischen Bewegung vertraut, da er bis zu seinem 17. Lebensjahr Mitglied der Apostolischen Kirche war. Die Apostolische Gesellschaft.
Seit 2005 ist Destiny Church eine autonome Kirchengemeinschaft, die unter anderem mehrere Destiny-Kirchen gegründet hat: Aruba, Brasilien, Mexiko und Portugal.
Sozialarbeit
Destiny Church hat ein Projekt namens Aspenaz, das sich hauptsächlich an junge Leute aus den Antillen und Aruba richtet. Der Name Aspenaz bezieht sich auf einen hohen Beamten von Nebukadnezar II der in der bibel Daniel und die junge Menschen für eine gesellschaftlich erfolgreiche Karriere formten. Aspenaz unterstützt junge Menschen bei ihrer Ausbildung, zum Beispiel bei der Schulwahl, dem Studienverlauf oder der Abschlussarbeit und bei schulischen Problemen.