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Treffen zwischen Richard Nixon und Leonid Breschnew 1973.

Entspannung ist eine Zeit reduzierter Spannung in einem Konflikt zwischen zweien antagonistisch Zustände. Üblicherweise wird der Begriff für die Erholungsphase im Kalter Krieg zwischen den Sovietunion und der Vereinigte Staaten, neuerdings 60er Jahre bis zum Ende 70er Jahre. Es entstand als Ergebnis der Kubakrise: Präsident J. F. Kennedy wollte keinen Dritten Weltkrieg, und die Entspannung stellte dafür eine friedliche Lösung dar. Diese Entspannung manifestierte sich vor allem im Abschluss verschiedener Verträge zwischen den beiden Ländern, wie z Nichtverbreitungsvertrag (NPV), die Gespräche über die Begrenzung strategischer Waffen (SALZ I und SALZ II) und die Helsinki-Abkommen. Das Sowjetischer Einmarsch in Afghanistan Als eigentliches Ende der Lockerung gilt der 24. Dezember 1979.