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Haftanstalten sind vorübergehend Haftanstalten das in Die Niederlande werden von der eingestellt Dienst für Justizvollzugsanstalten zu Drogenkuriere und Ausländer, die sich illegal in den Niederlanden aufhalten in Gewahrsam zu halten.
Drogenkuriere
Am 2. Februar 2002 wurde die Temporäre gesetzliche Notfallkapazität Drogenkuriere in Kraft. Dieses Gesetz ermöglichte es den Drogenkurieren (hauptsächlich den sogenannten Globuli) in speziellen Notfalleinrichtungen. Denn die meisten Drogenkuriere gehen durch Flughafen Schiphol In die Niederlande einreisen und dort festgenommen werden ist auch angesagt Schiphol-Ost eine Haftanstalt. Diese Haftanstalt dient als „Voraufnahme“ für Drogenschlucker. Sie bleiben dort, bis sie keine Globuli mehr in ihrem Körper haben. Danach können sie eventuell in eine der anderen Haftanstalten überführt werden, in denen mehrere Personen in einer Zelle untergebracht werden können und die Einrichtungen eingeschränkter sind als in einer regulären. Gefängnis.
Als das vorläufige Gesetz über Notfallkapazitäten für Drogenkuriere in Kraft trat, verfügte der Dienst für Haftanstalten über drei Haftanstalten:
- Haftanstalt Noorderzand in Heerhugowaard
- Jugendstrafanstalt Roermond
- Haftanstalt Zeist Soesterberg
Illegale
Unter dem gleichen „Gesetz über vorübergehende Unterkünfte“ sind eine Reihe anderer Einrichtungen, darunter die sog Gefängnisboote etabliert. Sie werden hauptsächlich für die Abschiebung ungewollter Ausländer aus den Niederlanden verwendet. Diese haben oft keine andere Straftat begangen, als sich illegal in den Niederlanden aufzuhalten.
Kritik
Die Haftanstalten sind oft diskreditiert, da das Haftregime strenger ist als in regulären Gefängnissen (z Ärzte und Anwälte und längere Haftzeiten in den Zellen) und durch die Inhaftierung illegaler Ausländer zusätzlich zu Drogenkurieren. Amnesty International veröffentlichte 2008 einen sehr kritischen Bericht, das Regime in den Zentren würde Menschenrechte verletzen.