WikiDer > Diamant Taube
| Diamant Taube IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Geopelia cuneata (Latham, 1801) | |||||||||||||
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Das Diamant Taube (Geopelia cuneata) ist ein endemisch Vogelarten aus Australien, die oft gehalten wird als Ziervogel.
Eigenschaften
Seinen Namen verdankt er seinem Aussehen. Das Grau-Blau Flügel sind voller Flecken, die ähneln Diamanten. Kopf und Körper sind hellgrau. Das Schwanz ist etwas dunkler. Er hat einen roten Ring um das Auge. Seine Gesamtlänge vom Kopf bis zur Schwanzspitze beträgt 20 Zentimeter. Männchen und Weibchen sind kaum voneinander zu unterscheiden, nur während der Balz Man sieht, dass das Männchen den Schwanz spreizt und das Weibchen nicht. Der Augenring des Männchens ist dunkler und dicker als der des Weibchens.
Farbmutanten kommen auch in der Ziervogelhaltung vor, wie zum Beispiel die silberne Diamanttaube. Es gibt auch Isabel-Achat-Töne, die mit dem weißen Hinterteil kombiniert werden können.
Aussehen und Lebensraum
Die Diamanttaube ist im gesamten Inneren Australiens weit verbreitet. Die Taube fehlt in den Küstengebieten im Osten und Süden. Der Vogel wurde eingeführt in Puerto Rico und kommt auch in freier Wildbahn vor.[1]
Der Vogel lebt in der Nähe von Wasser in ansonsten trockenen Gebieten wie Buschland, Baumplantagen entlang von Bewässerungskanälen und hügelige Gebiete mit Buschwerk.[2]
Status
Die Diamanttaube hat eine große Vertriebsgebiet und allein deshalb die Chance auf Aussterben extrem klein. Die Bevölkerungsgröße wurde nicht quantifiziert; es ist ein gewöhnlicher Vogel. Aus diesen Gründen wird diese Taube auf der als nicht gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Pflege der Diamanttaube als Ziervogel
Die Diamanttaube ist ein sehr ruhiger Vogel, der vor allem für kleinere Vogelarten ein vorbildliches Verhalten zeigt. Er versteht sich gut mit Finken gehalten werden. Es ist besser, sie nicht alleine zu halten, denn dann können sie ziemlich schwierig sein, aber am besten immer ein Paar pro Voliere, mehrere Paare in einer Voliere werden ebenfalls nicht empfohlen, da Männchen während der Brutzeit gegenüber anderen Männchen aggressiv sein können.
Sie können mit allen Arten gefüttert werden Samen, Ameiseneier und gelegentlich Mehlwurm. Auch grünes Essen steht auf der Speisekarte.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Geopelia cuneata auf Wikimedia Commons. |